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Aktuelles 2026

 


 

 

 


 

 

Online-Erfahrungsaustausch Fundraising:

 

Strategisches Fundraising: Wie aus Maßnahmen ein tragfähiger Mix wird – mit Judith Seifert

 

Dienstag, den 19.05.2026 kostenlos

 

Viele gemeinnützige Organisationen setzen im Fundraising auf einzelne Instrumente wie Fördermittel, Spendenaufrufe oder digitale Kommunikationsmaßnahmen. Doch tragfähiges Fundraising entsteht selten durch isolierte Einzelmaßnahmen, sondern durch das strategische Zusammenspiel verschiedener Ansätze.

 

Im Impulsvortrag zeigt Judith Seifert, warum ein durchdachter Mix unterschiedlicher Fundraisingmaßnahmen so wichtig ist, welche Rolle dabei die jeweilige Ausgangslage einer Organisation spielt und wie sich digitale und klassische Ansätze sinnvoll miteinander verbinden lassen.

 

Bei diesem Online-Austausch sind jedoch auch eure Erfahrungen und Meinungen gefragt. Bei Interesse schreibt mir gern eine kurze E-Mail an vorhof@foerdermittelbuero.de. Im Anschluss erhaltet ihr den Zoom-Link.

 

Über Judith Seifert

 

Judith Seifert ist seit 2025 freie Beraterin für gemeinnützige Organisationen mit den Schwerpunkten digitales Fundraising, Organisationsentwicklung und KI. Zuvor war sie in der freien Wirtschaft tätig, unter anderem als Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Customer Relationship Management und Prozessoptimierung. Heute unterstützt sie Organisationen dabei, sich zukunftsfähig und strategisch stimmig aufzustellen.“

 


 

Interview Judith Seifert

 

Warum kurzfristiges Fundraising nicht reicht – und was langfristige Strategie wirklich bedeutet 

15.04.2026

 

Judith Seifert ist strategische Beraterin für gemeinnützige Organisationen mit einem besonderen Fokus auf Organisationsentwicklung und Fundraising. Sie unterstützt NGOs dabei, in komplexen Situationen klare Entscheidungen zu treffen und langfristig wirksame Strategien zu entwickeln.

 

Ich freue mich sehr, im Vorfeld unseres gemeinsamen Erfahrungsaustauschs im Mai mit ihr ins Gespräch zu kommen und mit ihr darüber zu sprechen, warum kurzfristige Fundraising-Erfolge allein nicht tragen, welche strategischen Herausforderungen Organisationen derzeit beschäftigen und worauf es jetzt besonders ankommt.

 

Einstieg – Probleme aus Sicht der Organisationen

 

Du arbeitest als strategische Beraterin eng mit gemeinnützigen Organisationen zusammen:

 

Mit welchen konkreten Herausforderungen oder Anliegen kommen Organisationen aktuell am häufigsten zu dir – gerade im Bereich Fundraising?

 

Viele Organisationen kommen aktuell mit einer doppelten Herausforderung zu mir: Der finanzielle Druck steigt, während Planungssicherheit sinkt. Zum einen wird es für viele NGOs schwieriger, verlässlich Fördermittel einzuwerben oder bestehende Finanzierungsstrukturen aufrechtzuerhalten. Zum anderen erleben gerade zivilgesellschaftliche und demokratienahe Organisationen zunehmend politischen und öffentlichen Gegenwind, bis hin zu gezielten Diffamierungen und Angriffen. Das bindet Ressourcen, erhöht Unsicherheit und erschwert strategische Entwicklung.

 

Im Fundraising selbst zeigt sich die Lage ebenfalls deutlich: Spenden sind in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau, aber der Markt ist spürbar angespannter. Das Gesamtvolumen ist zuletzt zurückgegangen, und vor allem die Zahl der Spendenden sinkt. Gleichzeitig wird Unterstützung bewusster vergeben. Das heißt: Organisationen können sich immer weniger darauf verlassen, dass gute Arbeit allein automatisch zu stabilen Einnahmen führt. Sie müssen klarer kommunizieren, Vertrauen gezielter aufbauen und Fundraising stärker strategisch aufstellen.

 

Entsprechend drehen sich die Anliegen in der Beratung oft um Fragen wie: Wie können wir unsere Einnahmen breiter aufstellen? Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn Fördermittel unsicherer werden? Wie gewinnen wir Unterstützer:innen langfristig, statt nur auf einzelne Kampagnen oder kurzfristige Effekte zu setzen? Und wie schaffen wir es, unsere gesellschaftliche Relevanz so zu vermitteln, dass Menschen gerade in einem polarisierten Umfeld Vertrauen fassen und sich binden?

 

Wahrnehmung vs. tatsächlicher Bedarf

 

Wenn du einen Schritt weitergehst:
Was sind aus deiner Sicht die eigentlichen Bedarfe dieser Organisationen – also das, was hinter den zunächst formulierten Problemen liegt?

 

Hinter den zunächst formulierten Problemen liegt aus meiner Sicht oft ein tieferer Bedarf an strategischer Klarheit und realistischer Einordnung. Viele Organisationen stehen unter hohem operativem Druck und reagieren deshalb stark auf akute Engpässe: fehlende Mittel, zu wenig Personal, ausbleibende Spenden oder unsichere Förderzusagen. Das ist verständlich. Gleichzeitig zeigt sich aber häufig, dass Fundraising noch zu linear gedacht wird – nach dem Prinzip: Wenn wir unser Anliegen sichtbar machen, werden Menschen uns schon unterstützen.

 

In der Praxis funktioniert das heute immer seltener so einfach. Unterstützung entsteht nicht automatisch aus gesellschaftlicher Relevanz oder moralischer Dringlichkeit. Sie braucht Vertrauen, nachvollziehbare Kommunikation, klare Angebote zur Beteiligung und vor allem strategische Kontinuität. Genau daran fehlt es oft: nicht am Engagement oder an der Haltung, sondern an einer langfristigen Perspektive darauf, wie Sichtbarkeit, Vertrauen, Beziehungsaufbau und Finanzierung zusammenhängen.

 

Ich erlebe außerdem, dass in vielen Organisationen ein starker Idealismus vorhanden ist – was grundsätzlich eine große Stärke ist. Problematisch wird es dort, wo dieser Idealismus mit der Erwartung verbunden ist, dass gute Arbeit für sich sprechen müsse. Das ist nachvollziehbar, ersetzt aber keine strategische Fundraising-Logik. Der eigentliche Bedarf liegt deshalb häufig weniger in einzelnen Maßnahmen als in einem belastbaren Gesamtrahmen: Welche Zielgruppen sind für uns wirklich relevant? Wofür sollen Menschen uns konkret unterstützen? Wie bauen wir verlässlich Beziehungen auf? Und wie schaffen wir Strukturen, die nicht nur kurzfristig Geld einwerben, sondern langfristig Handlungsfähigkeit sichern?

 

Realität von Fundraising-Strategien

 

Viele Organisationen wünschen sich schnelle finanzielle Erfolge.
Wie gehst du damit um, wenn Erwartungen (z. B. „schnell mehr Geld einwerben“) und strategische Realität auseinandergehen?

 

Ich versuche an dieser Stelle, Erwartungen weder pauschal abzuwerten noch unrealistische Hoffnungen zu bedienen. Denn natürlich gibt es Situationen, in denen Organisationen auch kurzfristig zusätzliche Mittel einwerben können – etwa im Rahmen einer gut vorbereiteten Kampagne, bei einem starken öffentlichen Anlass oder wenn gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Anliegen der Organisation in einem günstigen Moment zusammenkommen. Aber genau das ist der Punkt: Solche Erfolge sind in der Regel kontextabhängig und nicht einfach beliebig wiederholbar.

 

Problematisch wird es aus meiner Sicht dort, wo kurzfristige Erfolge mit strategischer Stabilität verwechselt werden. Wer immer wieder auf Dringlichkeit, Zuspitzung oder einzelne Anlässe setzen muss, bewegt sich schnell in einer Logik, die sich abnutzt – sowohl kommunikativ als auch in der Beziehung zu Unterstützer:innen. „Schnelles Geld“ kann punktuell helfen, ersetzt aber keine tragfähige Fundraising-Basis.

 

In der Beratung geht es für mich deshalb darum, beides sauber auseinanderzuhalten: Was ist kurzfristig möglich – und was ist langfristig notwendig? Gerade in den aktuellen Zeiten zeigt sich, wie wichtig eine stabile und möglichst planbare Grundfinanzierung ist. Sie schafft nicht nur mehr Handlungssicherheit, sondern auch ein Stück Unabhängigkeit. Organisationen brauchen deshalb nicht nur Maßnahmen, die schnell Geld bringen könnten, sondern Strukturen und Strategien, die verlässlich tragen.

 

Was eine gute Fundraising-Strategie wirklich ausmacht

 

Was sind aus deiner Erfahrung die wichtigsten Bausteine einer tragfähigen Fundraising-Strategie – und wo liegen typische Denkfehler oder Fallstricke?

 

Die wichtigsten Bausteine einer tragfähigen Fundraising-Strategie sind für mich ein klares Verständnis der eigenen Organisation, ein realistischer Blick auf Ressourcen, eine saubere Zielgruppenorientierung und ein Finanzierungsmix, der nicht von einzelnen Quellen abhängig macht. Fundraising funktioniert dann gut, wenn Organisationen wissen, wofür sie stehen, was sie tatsächlich brauchen und wie sie Menschen nachvollziehbar an ihr Anliegen heranführen.

 

Ein typischer Denkfehler ist aus meiner Sicht, die eigene Überzeugung mit gesellschaftlicher Anschlussfähigkeit zu verwechseln. Nur weil ein Thema intern völlig klar und dringlich ist, heißt das noch nicht, dass potenzielle Unterstützer:innen es genauso sehen. Oft muss Problembewusstsein erst aufgebaut werden. Genau das wird in der Praxis häufig unterschätzt.

 

Der eigentliche Fallstrick liegt deshalb oft im Idealismus selbst: Er ist wichtig und wertvoll, ersetzt aber keine Strategie. Gute Fundraising-Arbeit geht nicht davon aus, dass Unterstützung automatisch entsteht, sondern arbeitet systematisch daran, Relevanz, Vertrauen und Bindung aufzubauen.

 

Veränderungen durch aktuelle Entwicklungen

 

In den letzten Monaten haben sich durch Haushaltskürzungen und politische Entwicklungen die Rahmenbedingungen für viele Organisationen verändert.
Beobachtest du dadurch auch veränderte Beratungsbedarfe oder neue Herausforderungen im Fundraising?

 

Ja, auf jeden Fall. Ich wäre vorsichtig damit, von einer langfristigen Verschiebung der Beratungsschwerpunkte zu sprechen, weil meine Zeit in der Selbstständigkeit dafür noch zu kurz ist. Aber ich sehe sehr klar, dass es derzeit bestimmte Themen gibt, die viele Organisationen gemeinsam beschäftigen. Dazu zählen knappe Ressourcen, unsichere Förderlagen, ein angespannteres Fundraising-Umfeld und der zunehmende Druck auf Teile der Zivilgesellschaft.

 

Dadurch werden Transparenz, Vertrauensarbeit und kommunikative Einordnung noch wichtiger. Organisationen müssen heute oft nicht nur Unterstützung gewinnen, sondern zugleich auch ihre Arbeit stärker erklären und absichern. Das bindet zusätzliche Ressourcen und stellt manche Organisationen gerade vor eine echte Belastungsprobe.

 

Blick nach vorn – strategische Aufstellung

 

Wie sollten sich gemeinnützige Organisationen jetzt strategisch aufstellen, um in den kommenden Jahren stabil und handlungsfähig zu bleiben?

 

Aus meiner Sicht sollten gemeinnützige Organisationen jetzt vor allem strategische Klarheit gewinnen. Viele Fragen, die im Alltag leicht überdeckt werden, sind gerade zentral: Wofür stehen wir? Was wollen wir konkret erreichen? Welche Ressourcen haben wir realistisch zur Verfügung? Und wie stellen wir Finanzierung, Kommunikation und Beziehungspflege so auf, dass sie langfristig tragen?

 

Gleichzeitig braucht es mehr Zusammenarbeit innerhalb der Zivilgesellschaft. Denn die aktuellen Angriffe oder Verschärfungen betreffen selten nur einzelne Organisationen, sondern oft den Sektor insgesamt. Deshalb halte ich es für wichtig, dass Organisationen sich stärker austauschen, Bündnisse schmieden und nicht nur als Einzelkämpfer versuchen, über Wasser zu bleiben. Stabilität entsteht künftig nicht nur durch interne Strategie, sondern auch durch gemeinsames Handeln.

 

Resilienz durch Fundraising

 

Gerade in unsicheren Zeiten wird Fundraising noch wichtiger.
Welche konkreten Strategien oder Ansätze empfiehlst du Organisationen, um sich finanziell resilient aufzustellen und gut durch schwierige Phasen zu kommen?

 

Finanzielle Resilienz entsteht nicht dadurch, dass man auf die eine richtige Fundraising-Maßnahme hofft. Sie entsteht durch Breite und Anpassungsfähigkeit. Organisationen brauchen mehrere tragende Säulen statt einseitiger Abhängigkeiten, und sie müssen bereit sein, Fundraising als lernende Disziplin zu begreifen.

 

Besonders wichtig ist aus meiner Sicht, digitales Fundraising endlich nicht mehr als optionales Zusatzthema zu behandeln. Eine Organisation muss heute digital anschlussfähig sein: sichtbar, verständlich und ohne Hürden unterstützbar. Das ist keine Zukunftsfrage mehr, sondern eine Grundvoraussetzung dafür, in schwierigen Zeiten überhaupt resilient zu bleiben. Beispiele wie Creator*innen-Fundraising oder Charity-Streaming zeigen zudem, dass auch im deutschsprachigen Raum neue digitale Zugänge entstehen, die Organisationen ernst nehmen sollten.

 

Persönliche Sicht

 

Was gibt dir persönlich Zuversicht, wenn du auf die Zukunft des Nonprofit-Sektors blickst?

 

Ohne die aktuellen Belastungen kleinreden zu wollen, glaube ich, dass gerade in diesen Zeiten auch eine Chance zur Entwicklung liegt. Der Gegenwind macht deutlich sichtbar, dass NGOs und gemeinnützige Organisationen nicht nebensächlich sind, sondern gesellschaftlich relevant. Ich hoffe, dass sich Organisationen von diesem Druck nicht einschüchtern lassen, ihn aber trotzdem ernst nehmen – und ihm mit Besonnenheit, strategischer Klarheit und mehr Zusammenarbeit begegnen. Wenn das gelingt, kann die Zivilgesellschaft aus dieser Phase auch gestärkt hervorgehen.

 

Auch meine eigene Entscheidung, mich gerade in dieser Phase selbstständig zu machen, hat viel damit zu tun. Ich wollte nicht abwarten, sondern Organisationen in genau dieser herausfordernden Zeit beratend zur Seite stehen. Zuversicht gibt mir dabei vor allem die Erfahrung, dass es im Sektor trotz aller Belastungen nach wie vor viel Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Gestaltungswillen gibt.

 

 


 

Stand: 15.04.2026

 

EU-weite Förderung

 

Europäische Kommission – REGIOSTARS 2026

Die Europäische Kommission hat den Wettbewerb REGIOSTARS 2026 für die besten Projekte der EU-Kohäsionspolitik gestartet. Bewerben können sich Begünstigte von EU-Kohäsionsmitteln mit bereits geförderten Regionalprojekten. Gesucht werden Vorhaben in fünf Kategorien, ergänzt um einen Public Choice Award für ein publikumsgewähltes Finalprojekt. Ziel des EU-Programms ist es, besonders wirksame, innovative und übertragbare EU-geförderte Regionalprojekte europaweit sichtbar zu machen.

Antragsfrist: 22.05.2026.

Weitere Informationen

 

Bundesweite Förderung

 

BMBFSFJ – Modellprojekte zur Prävention von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend beabsichtigt die Förderung von Modellvorhaben zur Prävention von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt. Unterstützt werden innovative, bundesrelevante Projekte in prioritären Handlungsfeldern der Gewaltprävention. Angesprochen sind interessierte Träger, die im Interessenbekundungsverfahren zunächst eine Projektskizze einreichen und bei Auswahl zur Antragstellung aufgefordert werden. Ziel ist die fachliche Weiterentwicklung präventiver Ansätze auf empirischer Grundlage.

Antragsfrist: 15.05.2026.

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Robert Bosch Stiftung GmbH und Bundesverband Soziokultur e. V. – Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen

Das Förderprogramm „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ wird von der Robert Bosch Stiftung und dem Bundesverband Soziokultur getragen. Gefördert werden Kooperationen aus Alltags- oder Freizeitort, Soziokultur und politischer Bildung, die einen Ort gemeinsam mit seinen Nutzer*innen in einen langfristigen Treffpunkt für Austausch, Mitsprache und demokratische Praxis umgestalten. Antragsberechtigt ist die gemeinnützige Einrichtung des Trios mit Sitz in Deutschland. Ziel ist es, Demokratie im Alltag erfahrbar zu machen und tragfähige Beteiligungsstrukturen aufzubauen.

Antragsfrist: 17.05.2026.

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Der Ehrentag – Aktionsförderprogramm

Das Aktionsförderprogramm zum Ehrentag unterstützt Mitmach-Aktionen rund um den Aktionszeitraum vom 16. bis 31. Mai 2026. Gefördert werden gemeinwohlorientierte Ideen, die Begegnung, Beteiligung und neues Engagement vor Ort stärken. Bewerben können sich Privatpersonen, die selbst oder im Namen von gemeinnützigen Organisationen, Initiativen, eingetragenen oder nicht eingetragenen Vereinen, Vereinen in Gründung sowie Städten, Gemeinden oder Landkreisen eine Aktionsidee einreichen. Ziel ist es, Engagement sichtbar zu machen und gemeinsames Handeln niedrigschwellig zu ermöglichen.

Antragsfrist: ab 02.02.2026 bis zur Ausschöpfung der Fördermittel, spätestens 31.05.2026.

Weitere Informationen

 

 

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V. und BMBFSFJ – Dieter Baacke Preis 2026

Mit dem bundesweiten Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur und das BMBFSFJ herausragende medienpädagogische Projekte aus. Gesucht werden außerschulische oder in Kooperation mit Schulen umgesetzte Projekte mit hoher aktiver Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen. Der Preis würdigt handlungs- und teilhabeorientierte, kreative Medienpädagogik; 2026 gibt es zusätzlich einen Sonderpreis zu geschlechtersensibler Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten. Ziel ist die Stärkung von Medienkompetenz und qualitätsvoller Projektpraxis.

Antragsfrist: 31.07.2026.

Weitere Informationen

 

Aktion Mensch – Förderaktion: Zeichen setzen!

Die Aktion Mensch unterstützt mit der Förderaktion „Zeichen setzen!“ zeitlich befristete Projekte für junge Menschen bis 27 Jahre. Gefördert werden Projekt-Partner mit Anerkennung nach § 75 SGB VIII oder mit Mitgliedschaft in einem Wohlfahrtsverband. Förderfähig sind insbesondere Honorar- und Sachkosten sowie Ausgaben zur baulichen, sprachlichen und medialen Barrierefreiheit. Ziel ist es, partizipative und inklusiv ausgerichtete Vorhaben zu ermöglichen, die sich klar an der definierten Zielgruppe orientieren und Beteiligung praktisch erfahrbar machen.

Antragsfrist: bis die Fördermittel in Höhe von 5 Mio. Euro ausgeschöpft sind.

Weitere Informationen

 

Stiftung Care for Future – Förderung von Kooperationsprojekten

Die Stiftung Care for Future sucht Kooperationspartnerinnen zur Umsetzung ihrer Stiftungszwecke. Unterstützt werden kleinere, klar abgrenzbare Projekte, die einen Beitrag gegen die Klimakatastrophe und zum Aufbau einer care-zentrierten Gesellschaft leisten, etwa Bildungsveranstaltungen, Workshops, Aktionstage, Informationsstände, Straßenprojekte, Demonstrationen oder Gemeinschaftsprojekte. Antragstellerin muss eine gemeinnützige Organisation sein; einzureichen ist zunächst ein formloser Antrag. Ziel ist die Förderung konkreter, dokumentierter Praxisprojekte mit gesellschaftlicher und ökologischer Wirkung.

Antragsfrist: keine

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Landesweite sowie Regionale Förderung

 

Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – machen!2026

Der Ideenwettbewerb „machen!2026“ wird von der Ostbeauftragten der Bundesregierung in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt umgesetzt. Gesucht werden gemeinnützige Projektideen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die in Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern umgesetzt werden. Die Vorhaben sollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort stärken und einer der drei Kategorien „Lebensräume gestalten“, „NextGen engagiert“ oder „Brücken bauen“ zugeordnet sein. Ziel ist es, Engagement in Ostdeutschland sichtbar zu machen und lokal wirksame Projekte finanziell zu unterstützen.

Antragsfrist: 05.05.2026.

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Berlin und Brandenburg – Stiftung Bildung – youclub

Die Stiftung Bildung fördert mit „youclub“ Projektideen aus Jugendclubs und anderen Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Berlin und Brandenburg. 2026 liegt der Schwerpunkt auf handwerklichen und berufsfördernden Projekten; soziale und nachhaltige Ansätze sind ausdrücklich erwünscht. Eingereicht werden können kreative Vorhaben, etwa Workshops, Tagespraktika oder Umgestaltungen mit Unterstützung von Handwerksfachkräften. Bewerben können sich Einrichtungen mit jungen Projektmacher*innen; für eine Förderung braucht es mindestens fünf regelmäßig teilnehmende Jugendliche. Ziel ist es, junge Menschen praktisch zu stärken und Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

Antragsfrist: 30.09.2026.

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Niedersachsen – NBank – Welcome Center für internationale Fachkräfte

Mit einem landesweiten Förderaufruf unterstützt Niedersachsen Projekte zum Aufbau oder zur Erweiterung von Welcome Centern für internationale Fachkräfte. Gefördert werden unter anderem Beratungsangebote zu Einreise- und Aufenthaltsfragen, Begleitung internationaler Rekrutierung, Marketingmaßnahmen, mehrsprachige Beratung für Fachkräfte und Familien sowie regionale Netzwerke mit Behörden und Arbeitsmarktpartnern. Die Vorhaben sollen Unternehmen, vor allem KMU, bei Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte unterstützen und zugleich Anlaufstellen für Zugewanderte sein. Ziel ist der Ausbau der Welcome-Center-Struktur und die Fachkräftesicherung im Land.

Antragsfrist: 30.06.2026.

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Nordrhein-Westfalen – Landessportbund Nordrhein-Westfalen e. V. – 14. NRW-Preis zur besonderen Würdigung von Mädchen* und Frauen* im Sport

Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen würdigt mit dem 14. NRW-Preis ehrenamtliche Leistungen, die Mädchen* und Frauen* im Sport stärken. Gesucht werden Projekte und Engagementformen mit Wirkung für Teilhabe, Sichtbarkeit, geschlechteroffene Gestaltung, Schutz und Zukunftsentwicklung; zusätzlich wird ein Sonderpreis „Lebenswerk würdigen – Spuren sichtbar machen“ vergeben. Die aufgerufene Originalseite beschreibt die Auszeichnung als Würdigung wirksamen Engagements, nicht als Projektgrößen-Wettbewerb. Ziel ist es, vorbildliches ehrenamtliches Handeln im Sport sichtbar zu machen und gesellschaftliche Wirkung anzuerkennen.

Antragsfrist: 16.06.2026.

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Sachsen-Anhalt – Medienanstalt Sachsen-Anhalt – Bürgermedienpreis Sachsen-Anhalt 2026

Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt schreibt den Bürgermedienpreis 2026 für Produktionen aus Offenen Kanälen und dem nichtkommerziellen Lokalfunk des Landes aus. Eingereicht werden können Beiträge in den Bereichen Fernsehen und Hörfunk; zusätzlich gibt es den Sonderpreis „Europa bewegt – Deine Perspektive, Dein Beitrag“. Bewerben können sich Medienschaffende mit Produktionen, die zwischen Juni 2024 und Juni 2026 erstmals ausgestrahlt wurden. Ziel ist es, bürgermediale Qualität und Perspektiven sichtbar zu machen und demokratischen Austausch über Medienbeiträge zu fördern.

 

Antragsfrist: 03.06.2026, 12:00 Uhr.

Weitere Informationen

 

 


 

Stand: 13.03.2026

 

EU-weite Förderung

 

Twinning – Verwaltungspartnerschaften für Verwaltungsaufbau

Twinning unterstützt Verwaltungspartnerschaften zwischen EU-Mitgliedstaaten und Staaten mit EU-Beitrittsperspektive oder Ländern der europäischen Nachbarschaft. Gefördert werden Projekte zum Aufbau leistungsfähiger Verwaltungen, zur Stärkung personeller Kompetenzen und zur Verbesserung von Management- und Steuerungsprozessen. Antragsberechtigt sind vor allem öffentliche Einrichtungen, die ihr Know-how in internationale Reformprozesse einbringen möchten. Die Einreichung ist je nach Projektaufruf zu unterschiedlichen Terminen möglich; teilweise bestehen auch laufende Bewerbungsmöglichkeiten.
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CERV – Daphne: Schutz vor Gewalt und Stärkung von Rechten

Das EU-Programm CERV fördert Projekte zum Schutz und zur Förderung von Rechten und Werten der Union. Im Teilbereich „Daphne“ werden insbesondere Vorhaben unterstützt, die Gewalt gegen Frauen, Kinder und andere gefährdete Gruppen verhindern, Betroffene schützen und Präventionsstrukturen ausbauen. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts mit Sitz in einem förderfähigen Land. Für 2026 sind mehrere Fristen genannt, darunter 9. April, 16. April, 28. April und 28. Mai 2026.
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Europäisches Solidaritätskorps – Förderung von Solidaritäts- und Freiwilligenprojekten

Das Europäische Solidaritätskorps bringt junge Menschen und Organisationen zusammen, um auf gesellschaftliche und humanitäre Herausforderungen zu reagieren. Gefördert werden Solidaritätsprojekte, Freiwilligenteams in prioritären Bereichen, humanitäre Freiwilligentätigkeiten sowie Anträge auf Qualitätssiegel. Das Programm richtet sich an öffentliche und private Organisationen, die lokal, regional, national oder international tätig sind. Für 2026 gibt es mehrere Fristen, darunter 3. März, 23. April und 1. Oktober 2026; Qualitätssiegel können laufend beantragt werden.
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AMIF – Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union

Der AMIF unterstützt Projekte in den Bereichen Asyl, Integration, Rückkehr und Solidarität. Ziel ist eine wirksame Steuerung von Migrations- und Flüchtlingsbewegungen sowie die Weiterentwicklung einer gemeinsamen europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik. Förderfähig sind juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts sowie nationale und internationale Organisationen und Kooperationspartnerschaften. Frist ist der 30. April 2026.
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INTERREG Baltic Sea Region – Zusammenarbeit im Ostseeraum

Das Baltic Sea Region Programme fördert die integrierte Raumentwicklung im Ostseeraum. Ziel ist eine innovativere, nachhaltigere und besser vernetzte Region durch Projekte zu gesellschaftlicher Innovation, intelligenter Wassernutzung, klimaneutralen Gesellschaften und strategischer Zusammenarbeit. Förderfähig sind Behörden, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Cluster, NGOs und Unternehmen innerhalb des Programmgebiets. Für den Call „BSR Go-abroad“ ist die Frist 1. November 2026 angegeben; für andere Teile wird aktuell kein offener Call vermerkt.
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URBACT IV – Städtenetzwerke für Wissenstransfer und Strategieentwicklung

URBACT IV finanziert und begleitet Städtenetzwerke, die voneinander lernen und gemeinsame Strategien zu Stadtentwicklung, Beteiligung und Governance erarbeiten. Gefördert werden Netzwerke von Städten und Gemeinden sowie lokale halböffentliche Agenturen und in bestimmten Fällen weitere Institutionen oder Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, Wissen, gute Praxis und langfristige städtische Lösungen europaweit zu verbreiten. Die Frist für den Call zu URBACT-Netzwerken ist der 17. Juni 2026.
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Bundesweite Förderung

SDW-Waldwochen – Förderung von Umweltbildungsprojekten

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) unterstützt mit den „Waldwochen“ Projekte der Umweltbildung, bei denen Kinder und Jugendliche den Wald als Lebensraum kennenlernen und sich mit Themen wie Biodiversität, Nachhaltigkeit und Klimaschutz auseinandersetzen. Gefördert werden insbesondere Projektwochen, Exkursionen und Bildungsangebote rund um Natur und Wald. Ziel ist es, praktische Naturerfahrungen zu ermöglichen und Umweltbewusstsein zu stärken.
Antragsfrist: keine feste Frist genannt.

Weitere Informationen

 

Vector Stiftung – Wohnungslosigkeit verhindern und Wohnraum schaffen

Die Vector Stiftung fördert Projekte und Initiativen, die innovative Ansätze zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit entwickeln oder neue Wohnmodelle für benachteiligte Menschen schaffen. Unterstützt werden Vorhaben aus Zivilgesellschaft, Forschung und Praxis, die strukturelle Lösungen im Bereich Wohnraumversorgung entwickeln. Ziel ist es, nachhaltige Modelle zu fördern, die langfristig sozialen Wohnraum sichern und Menschen vor Wohnungsverlust schützen.
Antragsfrist: laut Ausschreibung projektbezogen geregelt.

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Hans Sauer Stiftung – Hans Sauer Preis 2026

Der Hans Sauer Preis zeichnet innovative Projekte und Initiativen aus, die gesellschaftliche Herausforderungen mit neuen Ideen und sozialen Innovationen angehen. Besonders im Fokus stehen Lösungen, die Beteiligung, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Der Wettbewerb richtet sich an Organisationen, Initiativen und engagierte Einzelpersonen mit innovativen Konzepten für gesellschaftliche Transformation.
Antragsfrist: 28. April 2026.

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Deutscher Bibliotheksverband – „Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien“

Das Förderprogramm „Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien“ unterstützt Bibliotheken und Bildungseinrichtungen bei Projekten zur digitalen Medienbildung für Kinder und Jugendliche. Gefördert werden Workshops, kreative Medienprojekte und Bildungsangebote, die digitale Kompetenzen vermitteln und kulturelle Teilhabe stärken. Ziel ist es, jungen Menschen Zugang zu digitalen Technologien zu ermöglichen und kreative Lernräume zu schaffen.
Antragsfrist: 15. April 2026.

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UNO-Flüchtlingshilfe – Projektförderung für Flüchtlingsinitiativen

Die UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt Projekte von Initiativen und Organisationen, die sich für Geflüchtete und Vertriebene einsetzen. Gefördert werden insbesondere Bildungsangebote, Integrationsmaßnahmen sowie psychosoziale Unterstützungsangebote. Ziel ist es, Projekte zu stärken, die konkrete Hilfe leisten und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Antragsfrist: 30. März 2026, 8. Juni 2026 und 31. August 2026.

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Deutscher Feuerwehrverband – Förderpreis „Helfende Hand“

Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern würdigt Projekte und Initiativen zur Stärkung des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz. Ausgezeichnet werden innovative Projekte, Nachwuchsarbeit und Unterstützungsmaßnahmen für freiwillige Helferinnen und Helfer in Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten. Ziel ist es, Engagement sichtbar zu machen und neue Impulse für das Ehrenamt zu setzen.
Antragsfrist: 30. Juni 2026.

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Digitaltag – Preis für digitales Miteinander

Der Preis für digitales Miteinander zeichnet Projekte aus, die digitale Technologien nutzen, um gesellschaftliche Teilhabe, Bildung oder Engagement zu fördern. Besonders im Fokus stehen Initiativen, die digitale Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln oder Menschen beim Zugang zu digitalen Angeboten unterstützen.
Antragsfrist: 15. April 2026.

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Deutsche Bundesstiftung Umwelt – Förderinitiative „Digitalisierung in Natur und Landschaft“

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert mit der Initiative „Digitalisierung in Natur und Landschaft“ Projekte, die digitale Technologien für den Naturschutz und die nachhaltige Entwicklung von Landschaftsräumen einsetzen. Gefördert werden innovative Ansätze wie digitale Monitoring-Systeme, Datenplattformen oder neue Anwendungen zur Unterstützung von Naturschutzmaßnahmen. Ziel ist es, Digitalisierung als Werkzeug für Umwelt- und Biodiversitätsschutz nutzbar zu machen.
Antragsfrist: keine feste Frist genannt.

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Neulandgewinner – Förderprogramm für Engagement in ländlichen Regionen

Das Programm „Neulandgewinner“ unterstützt engagierte Menschen, die mit innovativen Projekten gesellschaftliche Veränderungen in ländlichen Regionen gestalten. Gefördert werden Initiativen, die soziale Innovationen, Beteiligung und regionale Entwicklung stärken. Neben finanzieller Unterstützung bietet das Programm auch Vernetzung, Weiterbildung und Begleitung durch Expertinnen und Experten.
Antragsfrist: 20. April 2026.

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Hidden Movers Award – Bildungsgerechtigkeit fördern

Der Hidden Movers Award der Deloitte-Stiftung zeichnet Projekte aus, die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche verbessern. Besonders berücksichtigt werden Initiativen, die innovative Ansätze für mehr Chancengerechtigkeit entwickeln und langfristige Wirkung entfalten. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen mit wirkungsvollen Bildungsprojekten.
Antragsfrist: 15. Mai 2026.

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Zurich Planet Hero Award – Engagement für Umwelt und Klima

Der Zurich Planet Hero Award würdigt Projekte und Initiativen, die sich aktiv für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen. Gesucht werden innovative Ideen und konkrete Maßnahmen, die nachhaltige Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft oder Umwelt anstoßen. Bewerben können sich Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen mit wirkungsvollen Umweltprojekten.
Antragsfrist: 10. Mai 2026.

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Georg Kraus Stiftung – Förderung internationaler Bildungsprojekte

Die Georg Kraus Stiftung unterstützt Projekte der Entwicklungszusammenarbeit mit besonderem Fokus auf Bildung, Chancengleichheit und nachhaltige Entwicklung. Gefördert werden Initiativen, die Bildungszugänge verbessern, soziale Teilhabe stärken oder innovative Ansätze in der internationalen Zusammenarbeit umsetzen. Ziel ist es, langfristige Perspektiven für benachteiligte Menschen zu schaffen und nachhaltige Bildungsstrukturen aufzubauen.
Antragsfrist: keine feste Frist genannt.

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Stiftung Woelcken – Förderung gemeinnütziger Projekte

Die Stiftung Woelcken unterstützt gemeinnützige Initiativen, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und innovative Lösungen für soziale Herausforderungen entwickeln. Gefördert werden insbesondere Projekte aus den Bereichen Bildung, soziale Integration und gesellschaftliches Engagement. Ziel ist es, nachhaltige Projekte zu ermöglichen, die langfristig positive Wirkungen für Gemeinschaft und Gesellschaft entfalten.
Antragsfrist: keine feste Frist genannt.

Weitere Informationen

 

Dein Ehrenamt – Förderprogramme für Engagementprojekte

Die Plattform „Dein Ehrenamt“ bündelt verschiedene Förderprogramme für ehrenamtliche Initiativen und gemeinnützige Projekte. Unterstützt werden Vorhaben, die bürgerschaftliches Engagement stärken, gesellschaftliche Teilhabe fördern oder lokale Gemeinschaften unterstützen. Neben finanzieller Förderung bietet die Plattform auch Informationen zu verschiedenen Fördermöglichkeiten und Programmen für Vereine und Initiativen.
Antragsfrist: je nach Programm unterschiedlich.

Weitere Informationen

 

RDM Stiftung – Förderung sozialer Projekte

Die RDM Stiftung unterstützt Projekte, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Bildung und soziale Unterstützung engagieren. Gefördert werden insbesondere Initiativen, die benachteiligte Menschen unterstützen oder innovative Lösungen für soziale Herausforderungen entwickeln. Ziel ist es, nachhaltige Projekte zu fördern, die langfristige positive Wirkungen in Gesellschaft und Gemeinschaft erzielen.
Antragsfrist: 22. Mai 2026.

Weitere Informationen

 

Emotion Award – Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement

Der emotion Award zeichnet Frauen aus, die sich mit besonderen Projekten oder Initiativen für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen. Gesucht werden engagierte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen wie Wirtschaft, Politik, Kultur oder Zivilgesellschaft, die mit ihrem Engagement nachhaltige Impulse setzen.
Antragsfrist: 7. April 2026.

Weitere Informationen

 

Ferry Porsche Challenge – Förderung innovativer Jugendprojekte

Die Ferry Porsche Challenge unterstützt Projekte von Schülerinnen und Schülern, die innovative Lösungen für gesellschaftliche oder ökologische Herausforderungen entwickeln. Gefördert werden kreative Ideen aus Bereichen wie Nachhaltigkeit, Technik, Bildung oder gesellschaftlichem Engagement. Ziel ist es, junge Menschen zu ermutigen, eigene Projekte umzusetzen und Verantwortung für gesellschaftliche Themen zu übernehmen.
Antragsfrist: 10. April 2026.

Weitere Informationen

 

Preis für digitales Miteinander – Digitale Projekte für die Gesellschaft

Der Preis für digitales Miteinander zeichnet Projekte aus, die digitale Technologien nutzen, um gesellschaftliche Teilhabe, Bildung oder Engagement zu stärken. Gesucht werden Initiativen, die digitale Lösungen für soziale Herausforderungen entwickeln oder Menschen beim Zugang zu digitalen Angeboten unterstützen. Bewerben können sich Vereine, Initiativen und Organisationen mit innovativen digitalen Projekten.
Antragsfrist: 15. April 2026.

Weitere Informationen

 

Landesweite Förderung

Baden-Württemberg

Programm „Nouveaux Horizons“ – Deutsch-französische Austauschprojekte

Das Programm „Nouveaux Horizons“ der Baden-Württemberg Stiftung unterstützt Projekte des deutsch-französischen Austauschs. Gefördert werden Initiativen von Bildungseinrichtungen, Vereinen und Organisationen, die interkulturelle Begegnungen ermöglichen und internationale Zusammenarbeit stärken. Ziel ist es, neue Perspektiven für junge Menschen zu schaffen und langfristige Partnerschaften zwischen Frankreich und Baden-Württemberg zu fördern.
Antragsfrist: 31. März 2026.

Weitere Informationen

 

Bayern

Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern – Förderung sozialer Projekte

Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern unterstützt Projekte, die Menschen ohne festen Wohnsitz helfen und präventive Maßnahmen gegen Wohnungslosigkeit stärken. Gefördert werden Initiativen aus den Bereichen Beratung, soziale Unterstützung und innovative Ansätze zur Wohnraumsicherung. Ziel ist es, Betroffenen langfristige Perspektiven zu eröffnen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Antragsfrist: 17. Mai 2026.

Weitere Informationen

 

Hessen

Hessischer Sozialpreis – Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement

Der Hessische Sozialpreis würdigt Projekte und Initiativen, die sich in besonderer Weise für sozialen Zusammenhalt und gesellschaftliches Engagement einsetzen. Ausgezeichnet werden innovative Vorhaben von Vereinen, Initiativen oder Organisationen, die das Miteinander stärken und gesellschaftliche Herausforderungen aktiv angehen. Ziel ist es, vorbildliches Engagement sichtbar zu machen und neue Impulse zu setzen.
Antragsfrist: 11. Mai 2026.

Weitere Informationen

 

Brandenburg

ESF+ Brandenburg – Förderung sozialer Innovationen

Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF+) unterstützt in Brandenburg Modellprojekte, die innovative Ansätze zur Lösung sozialer Herausforderungen entwickeln. Gefördert werden Projekte in Bereichen wie Arbeitsmarktintegration, soziale Teilhabe und gesellschaftliche Innovation. Ziel ist es, neue Konzepte zu erproben und erfolgreiche Ansätze langfristig zu etablieren.
Antragsfrist: je nach Förderaufruf unterschiedlich.

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Landesamt für Soziales und Versorgung – Förderung im Bereich Gesundheit

Das Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg unterstützt Projekte und Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Prävention. Gefördert werden Initiativen, die Gesundheitsförderung stärken, Versorgungslücken schließen oder innovative Ansätze im Gesundheitswesen entwickeln. Ziel ist es, nachhaltige Strukturen für eine bessere gesundheitliche Versorgung im Land Brandenburg aufzubauen.
Antragsfrist: je nach Förderprogramm unterschiedlich.

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Niedersachsen

NBank – Qualifizierung und Unterstützung von Langzeitarbeitslosen

Die NBank fördert Projekte zur Qualifizierung und Begleitung von langzeitarbeitslosen Menschen in der Übergangsregion Niedersachsen. Unterstützt werden Maßnahmen, die berufliche Integration erleichtern und neue Perspektiven für Betroffene schaffen. Gefördert werden Qualifizierungsangebote, Coachingmaßnahmen sowie innovative arbeitsmarktpolitische Projekte.
Antragsfrist: 30. September 2026.

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Sachsen-Anhalt

Landespräventionspreis Sachsen-Anhalt 2026

Der Landespräventionspreis Sachsen-Anhalt würdigt Projekte und Initiativen, die sich für Gewaltprävention, Kriminalitätsvorbeugung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Gesucht werden innovative Ansätze, die Sicherheit und Prävention in Kommunen stärken und neue Impulse für Präventionsarbeit geben.
Antragsfrist: 30. April 2026.

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REVIERPIONIER – Ideenwettbewerb für den Strukturwandel

Der Wettbewerb REVIERPIONIER unterstützt Projekte und Ideen, die zur nachhaltigen Entwicklung der ehemaligen Kohleregionen in Sachsen-Anhalt beitragen. Gefördert werden innovative Initiativen aus Wirtschaft, Kultur, Bildung und Zivilgesellschaft, die neue Perspektiven für die Region schaffen und den Strukturwandel aktiv gestalten.
Antragsfrist: 14. April 2026.

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JugendEngagementPreis 2026 – Junges Engagement sichtbar machen

Mit dem JugendEngagementPreis werden junge Menschen ausgezeichnet, die sich ehrenamtlich engagieren – etwa mit eigenen Projekten oder durch ihr Engagement in Schule, Verein, Initiative oder Jugendgruppe. Gesucht werden Projekte aus Bereichen wie Klima, Kultur, Demokratie, Soziales, Sport oder Nachbarschaft. Ausgewählte Projekte erhalten eine finanzielle Anerkennung von 1.000 Euro und werden öffentlich gewürdigt. Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Zukunftsfestivals statt und bietet Teilnehmenden zusätzlich Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen engagierten Gruppen und Unterstützer:innen.

Antragsfrist: 31.03.2026

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Umweltpreis Sachsen-Anhalt

Der Umweltpreis Sachsen-Anhalt würdigt Projekte und Initiativen, die sich besonders für Natur- und Umweltschutz engagieren. Ausgezeichnet werden innovative Ideen und Maßnahmen, die nachhaltige Entwicklung fördern und das Umweltbewusstsein stärken. Bewerben können sich Vereine, Initiativen, Unternehmen sowie engagierte Einzelpersonen mit entsprechenden Projekten.
Antragsfrist: 26. April 2026.

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Stand: 04.02.2026

 

 

EU-weite Förderung

 

CERV – Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte: Neue Ausschreibungen

 

  • CERV – Förderaufruf „Kommunale Netzwerke“ 2026

Im Rahmen des EU-Programms „CERV – Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ werden Projekte gefördert, die den Austausch zwischen europäischen Städten stärken. Der Aufruf richtet sich an Kommunen und gemeinnützige Organisationen, die kommunale Netzwerke zu europäischen Themen wie Demokratie, Teilhabe, Integration oder Zusammenhalt aufbauen oder weiterentwickeln möchten. Förderfähig sind etwa Workshops, Begegnungen oder Konferenzen in Partnerschaft mit mindestens zwei EU-Mitgliedstaaten.
Antragsfrist: 19. März 2026
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  • CERV – Förderaufruf „Gleichstellung der Geschlechter“ 2026

Dieser Förderaufruf des CERV-Programms unterstützt Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen. Schwerpunkte sind unter anderem die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt, Förderung von Chancengleichheit, Teilhabe in Entscheidungsprozessen sowie die Stärkung von Frauenrechten. Antragsberechtigt sind NGOs, Forschungseinrichtungen, Bildungsträger, Kommunen oder internationale Partnerschaften.
Antragsfrist: 5. März 2026
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Europäische Experimentelle Maßnahmen (EACEA / EU‑Förderung)

Die Europäischen Experimentellen Maßnahmen fördern transnationale Pilotprojekte zur Erprobung innovativer bildungspolitischer Ansätze innerhalb der EU. Gefördert werden Vorhaben aus Bereichen wie digitale Bildung, Künstliche Intelligenz, STEM‑Förderung, Erwachsenenbildung und Qualifikationsanerkennung. Die Projekte müssen konsortial organisiert sein (mind. 5 Partner aus 3 EU‑Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern). Förderhöhe: bis zu 1 Mio. € (max. 80 % der Kosten). Laufzeit: 24–36 Monate.
Antragsfrist: 08.04.2026

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Bundesweite Förderung

 

ESF Plus: Zusammenhalt stärken ‑ Menschen verbinden (bundesweit)

Im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kommunale Projekte zur Bekämpfung von Einsamkeit und Förderung sozialer Teilhabe für Erwachsene im mittleren Alter (~28–59 Jahre). Ziel ist der Aufbau kommunaler Strukturen, die soziales Miteinander, Teilhabe und Vernetzung stärken. Fördermittel können über Interessenbekundungen beantragt werden.
Antragsfrist: 31.12.2026
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ESF Plus: JUGEND STÄRKEN – Brücken in die Eigenständigkeit (bundesweit)

Das ESF Plus‑Programm „JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit“ unterstützt junge Menschen im Alter von ca. 14–26 Jahren, die noch nicht selbstständig leben können oder von Wohnungs‑ bzw. Obdachlosigkeit bedroht sind. Gefördert werden sozialpädagogische Unterstützungsleistungen, Beratung, neue Wohnformen (z. B. Housing First) und Maßnahmen zur sozialen Integration und Arbeitsmarktteilhabe. Antragsberechtigt sind örtliche Jugendhilfeträger und kommunale Partner.
Antragsfrist: bis 29.01.2027
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UNO-Flüchtlingshilfe – Projektförderung für Geflüchtete

Die UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland, die Projekte für und mit Geflüchteten umsetzen. Gefördert werden Integrations-, Bildungs- und psychosoziale Maßnahmen sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Flucht.
Antragsfrist: jährlich zum 1. März und 1. September
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Weichmann-Stiftung – Förderung demokratiepädagogischer Projekte

Die Jan Philipp Reemtsma Weichmann-Stiftung fördert Projekte, die sich mit den Themen Flucht, Exil, Demokratie, Antifaschismus oder politischer Bildung befassen. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Bezug zur historisch-politischen Bildung oder demokratiefördernden Maßnahmen. Die maximale Förderhöhe liegt bei 10.000 €.
Antragsfrist: zweimal jährlich – jeweils zum 15. Januar und 15. Juli
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Stiftung die schwelle – Einzelförderung für Friedens- und Menschenrechtsarbeit

Die Stiftung die schwelle unterstützt weltweit kleine und mittlere Initiativen in den Bereichen Friedensarbeit, Menschenrechte, gewaltfreier Konfliktlösung und Dialog. Antragsberechtigt sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus dem In- und Ausland. Förderhöhe: bis zu 5.000 € pro Projekt.
Antragsfrist: fortlaufend, Antragstellung in englischer oder deutscher Sprache möglich.
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Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“

Unter dem Motto „Globaler Kurswechsel: Sei du selbst die Veränderung!“ sind Schüler*innen und Schulen bundesweit eingeladen, sich kreativ und kritisch mit Themen der globalen Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Der Wettbewerb richtet sich an alle Jahrgangsstufen und Schulformen. Eingereicht werden können Texte, Videos, Kunstwerke oder digitale Formate.
Antragsfrist: 6. März 2026
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Blauer Kompass – Auszeichnung für Klimaanpassung
Mit dem Wettbewerb „Blauer Kompass“ zeichnen das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium innovative Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Prämiert werden Maßnahmen, die aktiv zum Umgang mit Hitze, Starkregen oder Trockenheit beitragen – z. B. durch grüne Infrastruktur oder Bildungsarbeit. Teilnahmeberechtigt sind Kommunen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure.
Antragsfrist: 20. März 2026
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Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ – Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ruft erneut zur Teilnahme am Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ auf. Thema 2026: „Wasser ist wertvoll! – Was hat unser Essen damit zu tun?“. Der Wettbewerb richtet sich an Schüler*innen der Klassen 3 bis 10 aller Schulformen. Eingereicht werden können Projektideen, Poster, Videos, Reportagen oder Podcasts rund um nachhaltige Landwirtschaft und Ressourcenschutz.
Antragsfrist: 25. März 2026.
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youstartN – Stiftung Bildung (bundesweit)

youstartN unterstützt bundesweit Schüler*innen‑ und Azubi‑Firmen sowie Gründungsideen mit klarer Nachhaltigkeitsausrichtung. Gefördert werden Projekte, die an die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) anknüpfen und einen sozialen oder ökologischen Impact zeigen – z. B. Materialien, Maschinen, Veranstaltungen oder Workshops. Antragstellende können bestehende Schülerfirmen oder innovative Nachhaltigkeitsideen einreichen. Förderhöhe: 500–1.000 € pro Projekt.
Antragsfrist: bis 31.10.2026
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DFL Stiftung – Fördertöpfe „Bewegung. Begegnung. Zukunft.“

Die DFL Stiftung fördert mit dem Programm „Bewegung. Begegnung. Zukunft.“ Projekte für Kinder und Jugendliche, die Bewegung, Teilhabe und soziale Integration stärken. Im Fokus stehen Vorhaben in den Bereichen Sport, Bildung und gesellschaftliches Engagement. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit bundesweit wirksamen Projekten.
Antragsfrist: 1. März 2026
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BzKJ: Kindgerechte digitale Angebote (bundesweit)

Die Bundeszentrale für Kinder‑ und Jugendmedienschutz (BzKJ) fördert digitale Projekte mit überregionaler Bedeutung, die Kindern sicheren, altersgerechten Zugang zu digitalen Medien, Interaktion, Kommunikation und Demokratiefähigkeit bieten. Besonders gewünscht sind innovative Konzepte, die Chancen und Risiken digitaler Trends kindgerecht adressieren und langfristig wirken. Förderhöhe: insgesamt bis zu 200.000 € (für mehrere Maßnahmen).
Antragsfrist: 27.02.2026
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Ferry Porsche Challenge – Innovation und Verantwortung im Fokus
Die Ferry Porsche Stiftung fördert mit der „Ferry Porsche Challenge“ gemeinnützige Projekte, die gesellschaftliche Herausforderungen kreativ angehen – etwa in den Bereichen Bildung, Integration oder ökologische Nachhaltigkeit. Teilnehmen können Organisationen mit Sitz in Baden-Württemberg oder Sachsen. Die Finalisten erhalten Fördersummen bis zu 100.000 Euro.
Antragsfrist: 10. April 2026
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Hertie-Preis für Engagement in MS-Projekten – Inklusion und Teilhabe fördern

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht jährlich den „Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe bei Multiple Sklerose“. Ausgezeichnet werden gemeinnützige Initiativen, Vereine oder Gruppen, die innovative Projekte zur Inklusion und Unterstützung von Menschen mit MS umsetzen. Die Preise sind mit bis zu 7.500 Euro dotiert.
Antragsfrist: 15. März 2026
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Citoyenne – Preis für weibliches Engagement in der Demokratiebildung

Die Stiftung Citoyen verleiht jährlich die Auszeichnung „Citoyenne“, um das gesellschaftspolitische Engagement von Frauen sichtbar zu machen. Prämiert werden Projekte oder Persönlichkeiten, die sich für demokratische Bildung, Vielfalt, Gleichstellung oder Teilhabe einsetzen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Organisationen.
Antragsfrist: 25. März 2026
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LEA Mittelstandspreis – Verantwortung zeigen in Wirtschaft und Gesellschaft
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg („Lea“) zeichnet kleine und mittlere Unternehmen aus, die sich gesellschaftlich engagieren. Bewerben können sich Betriebe, die soziale, ökologische oder kulturelle Projekte in Partnerschaft mit gemeinnützigen Organisationen umsetzen. Der Preis wird von Caritas, Diakonie und dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg vergeben.
Antragsfrist: 31. März 2026
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Regionale Förderung

 

Herzenssache e.V. – Drei Förderlinien für Kinder- und Jugendprojekte

Die Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V. unterstützt soziale Projekte für Kinder und Jugendliche in drei Förderlinien:

(1) Mehrjährige Förderung, für langfristig angelegte Vorhaben mit nachhaltiger Wirkung;

(2) Soforthilfe, für schnelle Unterstützung bei akuten Problemlagen; und

(3) Förderung Mobilität, für Transportmittel wie Busse oder Fahrdienste, die gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Träger in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland.
Antragsfrist: variiert, je nach Programm
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Baden-Württemberg – Stiftung Kinderland: „Innovative Werkstatt“

Mit dem Programm „Innovative Werkstatt“ fördert die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg kreative Bildungsprojekte, die neue Formate des Lernens, Forschens und Gestaltens ermöglichen. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen kreative Räume für eigene Ideen, handwerkliches Arbeiten und Zukunftsthemen zu bieten. Antragsberechtigt sind Träger aus Bildung, Kultur oder Jugendarbeit mit Projekten in Baden-Württemberg.
Antragsfrist: 27. März 2026
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Ostdeutschland: Neulandgewinner – Engagement im ländlichen Raum fördern

Das Programm „Neulandgewinner“ der Robert Bosch Stiftung unterstützt engagierte Menschen in Ostdeutschland, die mit innovativen Projekten den gesellschaftlichen Zusammenhalt und neue Perspektiven im ländlichen Raum stärken. Gefördert werden zivilgesellschaftliche Initiativen mit finanziellen Mitteln sowie durch Coaching und Vernetzung. Bewerben können sich Einzelpersonen, Initiativen oder Organisationen.
Antragsfrist: 20. April 2026
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Share Value Stiftung – Förderung sozialer Projekte in Hessen und Thüringen

Die Share Value Stiftung unterstützt soziale Projekte in Hessen und Thüringen, insbesondere in den Bereichen Jugendhilfe, Altenhilfe und Wohlfahrtswesen. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, die Mitglied im Diakonischen Werk oder einem anderen Wohlfahrtsverband (z. B. Paritätischer) sind. Förderungen bis 5.000 Euro sind möglich.
Antragsfrist: 31. März jedes Jahres

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Wiesbaden: Integrationspreis – Vielfalt gestalten vor Ort

Die Landeshauptstadt Wiesbaden vergibt jährlich den Integrationspreis zur Anerkennung und Förderung besonderer Leistungen im Bereich Integration und interkulturelles Zusammenleben. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine oder Institutionen mit Projekten, die sich für gleichberechtigte Teilhabe und kulturellen Dialog einsetzen. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.
Antragsfrist: 01. April 2026
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Thüringen: Ehrenamtsförderung – Unterstützung für bürgerschaftliches Engagement

Der Freistaat Thüringen fördert ehrenamtliches Engagement durch verschiedene Programme. Unterstützt werden zivilgesellschaftliche Aktivitäten, etwa im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich. Fördermittel können für Sachausgaben, Qualifizierungen und Veranstaltungen beantragt werden. Antragsberechtigt sind Vereine, Initiativen und Kommunen.
Antragsfrist: 15. April 2026
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Berlin – Nominierungen für den Berliner Präventionspreis 2026

Der Berliner Präventionspreis 2026 (BPLS) würdigt vorbildliche Projekte und Ansätze der sozialen Prävention in Berlin. Mit dem Preis ehrt der Senat Projekte, die gesellschaftliche Teilhabe, Integration und sozialen Zusammenhalt fördern. Vorschläge für die Auszeichnung können von Organisationen, Trägern und Einzelpersonen eingereicht werden. Die Preisverleihung findet im Herbst 2026 statt.
Antragsfrist: Nominierung bis 1. März 2026.
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Schleswig-Holstein: Landesprogramm Schwimmsport – Infrastruktur für Bewegung verbessern

Mit dem Landesprogramm „Schwimmsport“ unterstützt das Land Schleswig-Holstein den Neubau, die Sanierung und Modernisierung von Schwimmsportstätten. Ziel ist die Verbesserung der Infrastruktur für Sport und Bewegung sowie die Förderung der Schwimmfähigkeit. Förderberechtigt sind Kommunen, Sportvereine und Träger von Schwimmsportstätten. Die Förderung erfolgt auf Antrag und wird als Anteilsfinanzierung gewährt.
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Schleswig-Holstein – Fonds für Barrierefreiheit

Der Fonds für Barrierefreiheit des Landes Schleswig-Holstein fördert Maßnahmen zur Verbesserung der baulichen und digitalen Barrierefreiheit. Unterstützt werden unter anderem Umbauten öffentlicher Gebäude, barrierefreie Zugänge zu Angeboten oder digitale Assistenzsysteme. Antragsberechtigt sind Kommunen, Verbände, Vereine und andere juristische Personen.
Antragsfrist: 01. April 2026
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Brandenburg – Weiterbildungsrichtlinie 2026

Mit der Weiterbildungsrichtlinie 2026 unterstützt das Land Brandenburg die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten, Selbstständigen und Unternehmen. Gefördert werden Seminare, Lehrgänge und Qualifizierungen, auch im digitalen Bereich. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) betreut das Förderverfahren.
Antragsfrist: fortlaufend, Richtlinie gültig bis 2026.
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Sachsen-Anhalt – Kinder- und Jugend-Kultur-Preis (KJKP) 2025

Der Kinder- und Jugend-Kultur-Preis 2025 in Sachsen-Anhalt richtet sich an kreative junge Menschen bis 21 Jahre. Prämiert werden fantasievolle Projekte aus Bereichen wie Kunst, Theater, Literatur oder Medien. Das Jahresthema lautet „Hokus Pokus“. Die Bewerbung erfolgt online, einzureichen sind Beiträge als PDF oder Video.
Antragsfrist: 1. April 2025.
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Sachsen-Anhalt – KOMPASS-Wettbewerb zur Digitalstrategie

Der Wettbewerb „KOMPASS“ fördert Projekte, die zur Umsetzung der Querschnittsziele der Digitalstrategie Sachsen-Anhalt beitragen. Gesucht werden innovative Ideen, die digitale Teilhabe, Medienkompetenz und gesellschaftliche Partizipation stärken. Teilnehmen können Initiativen aus Bildung, Jugend, Soziales und Kultur.
Antragsfrist: keine feste Frist angegeben, Ausschreibung aktuell offen.
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Sachsen-Anhalt – Kulturförderung der Landeshauptstadt Magdeburg

Die Stadt Magdeburg fördert kulturelle Projekte in den Bereichen Musik, Literatur, Bildende und Darstellende Kunst, kulturelle Bildung sowie interkulturellen Austausch. Gefördert werden Einzelveranstaltungen und Jahresprojekte mit regionalem Bezug. Antragsberechtigt sind kulturelle Träger, Vereine und Einzelpersonen mit Projekten, die öffentlich zugänglich sind und zur Vielfalt der Magdeburger Kulturlandschaft beitragen.
Antragsfrist: jeweils 30. Juni und 31. Dezember eines Jahres.
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Niedersachsen – Förderung zur Grundbildung für Erwachsene

Das Land Niedersachsen hat einen neuen Förderaufruf zur Stärkung der Grundbildung Erwachsener gestartet. Unterstützt werden Projekte, die funktionale Analphabetisierung, Lese- und Schreibkompetenzen sowie digitale Grundbildung fördern. Förderfähig sind Bildungsträger, kommunale Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen.
Antragsfrist: 22. März 2026.
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NRW – KLIMALAB: Förderung für Klimaschutzprojekte junger Menschen

Das Förderprogramm „KLIMALAB“ des Vereins „mehr als lernen“ in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen. Gefördert werden kreative, lokale Klimaschutzprojekte mit bis zu 2.000 € pro Vorhaben. Die Förderung unterstützt Umsetzungsideen, Workshops und Öffentlichkeitsarbeit.
Antragsfrist: 27. Februar 2026
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NRW: Innovationspreis „Fortschritt_Made_Women“ – Frauen in der Forschung stärken

Das Land Nordrhein-Westfalen vergibt mit dem Preis „Fortschritt_Made_Women“ eine besondere Auszeichnung für exzellente Forscherinnen, die mit ihren Innovationen Impulse für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft setzen. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Frauen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder innovativen Unternehmen mit Sitz in NRW.
Antragsfrist: 06. März 2026
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Bayern: Ehrenamtspreis 2026 – Engagement im Fokus

Die Versicherungskammer Stiftung lobt jährlich den Ehrenamtspreis aus, um herausragendes bürgerschaftliches Engagement in Bayern zu würdigen. Gefragt sind nachhaltige, kreative Projekte aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen – z. B. Soziales, Umwelt oder Bildung. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen mit Sitz in Bayern.
Antragsfrist: 31. März 2026
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Bayern: Landesstiftung Bayern – Förderung mit breitem Themenspektrum

Die Bayerische Landesstiftung fördert Projekte aus den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Wissenschaft sowie Kunst und Kultur. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen und Kommunen. Gefördert werden insbesondere investive Maßnahmen und modellhafte Vorhaben mit überregionaler Bedeutung. Eine Antragstellung ist ganzjährig möglich.
Antragsfrist: keine Frist, Antragstellung laufend
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Stand: 09.01.2026

 

Bundesweite Förderung

 

ESF Plus – Zweiter Förderaufruf im WIR‑Programm „Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“

Im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) unterstützt die bundesweite Förderinitiative „WIR – Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“ Projekte, die Geflüchteten helfen, sich nachhaltig auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, gemeinnützige Träger, Kommunen, Wohlfahrtsverbände, Forschungseinrichtungen oder Verbände. Gefördert werden Netzwerke, Kooperationen und Maßnahmen mit dem Ziel, Geflüchtete in Beschäftigung oder Ausbildung zu begleiten, inklusive Empowerment und struktureller Vernetzung der Akteure. Das zweite Interessenbekundungsverfahren läuft voraussichtlich von Januar bis 19. Februar 2026 über das Förderportal Z‑EU‑S.
Antragsfrist: Interessenbekundung bis 19. Februar 2026.
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Möglichkeiten der Förderung durch die Aktion Mensch

Auch wenn die Aktion Mensch Ihre Förderangebote zweitweise zum Großteil ausgesetzt hat, sind in folgenden Programmen noch Förderungen möglich:

 

  1. Förderaktion „Zeichen setzen! – Für mehr Respekt und Vielfalt“

Diese zeitlich befristete Förderaktion richtet sich an Projekte, die junge Menschen (bis ca. 27 Jahre) dazu befähigen, Ausgrenzung zu erkennen und aktiv für ein respektvolles, inklusives Miteinander einzutreten. Gefördert werden z. B. Bildungs-, Kreativ- oder Awareness-Aktionen mit bis zu 7.500 € pro Projekt, ohne dass Eigenmittel erforderlich sind; der Antragszeitraum läuft in der Regel bis 31. März 2026 oder bis die Mittel ausgeschöpft sind.

 

  1. Mikroförderung „Protesttag 5. Mai“ (Lebensbereich Bildung / Persönlichkeitsstärkung)

Im Rahmen des europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (2.–10. Mai 2026) fördert Aktion Mensch Mikroprojekte zu Diskriminierungs- und Awareness-Aktionen. Es stehen ca. 2 Mio. € Gesamtmittel zur Verfügung und Einzelprojekte können mit bis zu 5.000 € gefördert werden – ohne Eigenmittelpflicht.

 

  1. Pauschalförderung Ferienreisen (Lebensbereich Freizeit)

Im Bereich Freizeit können inklusive Ferienreisen für Menschen mit Behinderung und für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (bis 27 Jahre) gefördert werden. Die Aktion Mensch bezuschusst hierbei Begleitpersonenpauschalen – z. B. 50 € pro Tag für Erwachsene mit Behinderung und 80 € pro Tag für Jugendliche mit Behinderung – mit einem Jahres-Maximalbetrag von bis zu 400.000 € pro Projekt-Partner, ohne dass Eigenmittel nötig sind.

 

  1. Pauschalförderung Bildungsveranstaltungen (Lebensbereich Bildung / Persönlichkeitsstärkung)

Gefördert werden inklusive Bildungs- und Erfahrungsaustausch-Veranstaltungen wie Seminare, Workshops oder Fortbildungen für Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Mitarbeitende. Die Förderung erfolgt über Tages- und Übernachtungspauschalen (z. B. 50 € Tagespauschale, 70 € Übernachtung) und Zuschüsse zur Barrierefreiheit, um die Zugänglichkeit zu verbessern.

 

  1. Projektförderung Wohnen (Lebensbereich Wohnen)

Gemeinschaftliche Wohnangebote für 2 bis 8 Personen, die Selbstbestimmung und Teilhabe vor Ort ermöglichen, werden als Projekt mit bis zu 200.000 € Zuschuss (max. 90 % der förderfähigen Kosten) über bis zu 3 Jahre unterstützt – bei Pflicht zur Mitfinanzierung durch mind. 10 % Eigenmittel.

 

  1. Investitionsförderung Wohnen (Lebensbereich Wohnen)

Für ambulant betreute inklusive Wohnangebote (Bau, Umbau, Kauf und Ausstattung) gibt es Zuschüsse von bis zu 380.000 €, davon z. B. 50 % der Investitionskosten plus zusätzliche Beträge für rollstuhlgerechte Plätze – ebenfalls mit einer Eigenmittel-Pflicht von mindestens 20 %.

 

Bundesteilhabepreis 2026 – Inklusiver Übergang in Arbeit

Der Bundesteilhabepreis 2026 wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgeschrieben und zeichnet bundesweit innovative Projekte aus, die jungen Menschen mit Behinderungen einen erfolgreichen Übergang von der beruflichen Bildung in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern.

Gesucht werden praxisnahe Konzepte, Kooperationen und Best‑Practice‑Ansätze, die Teilhabe, Selbstbestimmung und inklusive Strategien im Arbeitsumfeld fördern. Insgesamt 17.500 € Preisgeld werden an drei Preisträger vergeben, zudem profitieren Teilnehmende von Sichtbarkeit und Vernetzung.
Antragsfrist: 8. Februar 2026 (Bewerbung seit 4. November 2025 möglich).
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PERSPEKTIVWECHSEL – Ausschreibung 2026 (Deutsche Bahn Stiftung)

Die Deutsche Bahn Stiftung schreibt für 2026 den Fördercall „PERSPEKTIVWECHSEL“ aus, der gemeinnützige Organisationen und Initiativen deutschlandweit unterstützt, die innovative Ansätze für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Integration und Perspektivwechsel entwickeln.

Geplant sind etwa 15 bis 20 Projekte, die mit einem Gesamtbudget von ca. 280.000 € gefördert werden – die Höhe der Einzel‑Fördersummen wird im Rahmen der Ausschreibungsunterlagen beschrieben. Kriterien sind in der Regel gesellschaftliche Relevanz, Nachhaltigkeit und Wirkung des Vorhabens. Die Ausschreibung setzt den Schwerpunkt auf Projekte, die kreative Wege zur Förderung von Dialog, Inklusion und sozialer Teilhabe eröffnen.
Antragsfrist: Ausschreibungsstart 19. Januar 2026; genaue Frist und Unterlagen sind auf der Website zu prüfen.
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Ursula‑Wandres‑Stiftung – Projektförderung

Die Ursula‑Wandres‑Stiftung fördert fortlaufend nicht‑kommerzielle Projekte in den Bereichen soziale Teilhabe, Gleichstellung, Demokratieförderung, Integration, Empowerment und interkulturelle Zusammenarbeit sowie kulturelle Vorhaben mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Stiftung unterstützt Initiativen, Vereine, Netzwerke und öffentliche Einrichtungen, die einen positiven gesellschaftlichen Einfluss erzielen und nachhaltige Impulse setzen. Die Förderung schließt sowohl künstlerische als auch soziale Projekte ein, die sich mit aktuellen Fragestellungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts befassen.
Antragsfrist: laufend, Anträge können jederzeit eingereicht werden.
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Deutsch Französischer Bürgerfonds: „Demokratie lernen, stärken, leben“

Der Deutsch‑Französische Bürgerfonds fördert 2025/26 grenzüberschreitende Projekte, die demokratisches Lernen, demokratische Innovationen oder demokratisches Leben in den Mittelpunkt stellen. Gefördert werden zivilgesellschaftliche Initiativen aus Deutschland und Frankreich – z. B. Workshops, Begegnungsprojekte, Debattenformate oder partizipative Angebote, die das Verständnis und die Praxis demokratischer Prozesse stärken.

Die Förderung erfolgt in drei Kategorien (bis zu 5.000 €, 10.000 € oder 50.000 €) abhängig von Projektumfang und Qualität. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Vereine, Bildungsakteure und lokale Behörden; bis zu 80 % der Projektkosten können bezuschusst werden. Projekte müssen zwischen Februar und Dezember 2026 umgesetzt werden, ein Projektabschluss ist bis Ende 2026 geplant.
Antragsfrist: Antragstellung fortlaufend möglich – Projekte bis Dezember 2026.
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Hob‑Preis 2025/2026 – Bildungsgerechtigkeit für Grundschulen

Der Hob‑Preis 2025/2026 der Stiftung Kinderförderung von Playmobil richtet sich an Regel‑ und Förderschulen der Klassenstufen 1–4 in Deutschland, die innovative und nachhaltige Ansätze zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit und individualisierten Lernprozessen entwickeln. Gefragt sind Konzepte, die Potenziale der Schülerinnen und Schüler stärken und Basiskompetenzen in ein pädagogisches Gesamtkonzept einbetten. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 250.000 € Preisgeldern dotiert, darunter zwei Hauptpreise à 25.000 €.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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Förderpenny – Soziales Engagement für Kinder & Jugendliche

Der Förderpenny ist eine bundesweite Initiative der Supermarktkette PENNY, die Vereine und Organisationen unterstützt, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Pro Nachbarschaftsregion werden im Rahmen des Förderpenny 2026 je zwei Organisationen ausgewählt, die sich anschließend einem Online‑Voting stellen. Gewinner erhalten ein Preisgeld von 1.500 € sowie ein Jahr lang Kundenspenden aus ihrer Region, die über Pfandbons und Rundungsaktionen an der Kasse gesammelt werden. Ziel der Aktion ist es, lokales Engagement zu stärken und finanzielle Mittel für gemeinnützige Projekte zu mobilisieren.
Antragsfrist: 10. Februar 2026.
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„Jugend hilft! Fonds“ – Förderung freiwillig initiierter Jugendprojekte

Der „Jugend hilft! Fonds“ fördert eigeninitiierte, ehrenamtlich getragene Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren, die sich politisch, sozial oder ökologisch engagieren. Gefördert werden überwiegend selbstorganisierte Aktionen und Initiativen mit einem Zuschuss von bis zu 2.500 € pro Projekt. Die Förderung richtet sich an junge Akteur:innen, die Verantwortung übernehmen und gesellschaftliche Themen kreativ bearbeiten.
Antragsfrist: 15. März 2026.
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Förderfonds Handwerk – Stiftung Bildung

Der Förderfonds Handwerk der Stiftung Bildung fördert bundesweit Projekte, die Kinder und Jugendliche dazu motivieren, Handwerk praktisch zu erleben und dabei Kompetenzen wie Kreativität, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit zu entwickeln.

Gefördert werden Initiativen von Schul‑ oder Kita‑Fördervereinen, Lehrkräften, Pädagog:innen oder ehrenamtlich Engagierten – mit Fördersummen zwischen 500 € und 5.000 €. Projekte können z. B. Werkstätten‑ oder Bauvorhaben, nachhaltige Handwerksideen oder partizipative Aktivitäten umfassen, die Beteiligung und praktische Erfahrung von jungen Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Antragsfrist: laufend – Anträge können jederzeit gestellt werden.
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FAIRWANDLER‑Preis 2026 – Junge Social‑Impact‑Initiativen

Der FAIRWANDLER‑Preis wird von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie bundesweit ausgeschrieben und richtet sich an junge Menschen von 18 bis 35 Jahren, die nach prägender Auslandserfahrung (z. B. weltwärts) eigene gesellschaftlich wirkungsvolle Initiativen entwickeln.

Gesucht werden Konzepte mit Social Impact – z. B. zu Bildung, Klima, Gesundheit, Fair Trade oder Chancengerechtigkeit –, die beispielhaft Gesellschaftswandel vorantreiben. Neben einem Preisgeld von 3.000 € profitieren die ausgewählten Teams von einem 12‑monatigen Beratungs‑ und Coachingprogramm inklusive Bildungsmodulen am Odenwald‑Institut.
Antragsfrist: 28. Februar 2026.
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Stiftung Chancen für Kinder durch Spielen – Förderung & Forschungsanträge

Die Stiftung „Chancen für Kinder durch Spielen“ unterstützt kleinere gemeinnützige Vorhaben und Forschungsprojekte, die sich mit der Bedeutung des Spiels für die gesunde Entwicklung von Kindern beschäftigen – z. B. durch Projekte, die Forschungen, Wettbewerbe oder kreative Initiativen rund um das Spielen und kindliche Entwicklung thematisieren.

Förderungsanfragen können eingereicht werden, sofern das Vorhaben klar abgegrenzt ist, gemeinnützig wirkt und dem Stiftungssatzungszweck entspricht. Die Stiftung fördert unter anderem Forschungs‑ und Kunstprojekte sowie Kinderwettbewerbe und unterstützt entsprechende Aktivitäten.
Antragsfrist: laufend, Anträge werden beim Stiftungsvorstand geprüft.
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Kristina‑Hahn‑Preis 2026 – „Frauen im Fokus“ (Systemische Gesellschaft e. V.)

Der Kristina‑Hahn‑Preis 2026 ist ein bundesweiter Auszeichnungspreis der Systemischen Gesellschaft e. V., mit dem innovative, wirksame und praxisnahe Projekte geehrt werden, die sich systemisch mit den vielfältigen Lebenswirklichkeiten von Frauen auseinandersetzen. Ziel des Preises ist es, Initiativen, Organisationen oder Teams zu würdigen, die mithilfe systemischer Ansätze gesellschaftliche Teilhabe, Sichtbarkeit, Selbstbestimmung, Gesundheit, soziale Gerechtigkeit oder ökonomische Rahmenbedingungen für Frauen verbessern.

Gefördert werden Projekte aus Bereichen wie Sozialer Arbeit, Beratung, Bildung, Gesundheit, Gemeinwesenarbeit, Wissenschaft oder Kunst, die inhaltlich einen klaren Beitrag zu Frauen‑ und Geschlechterfragen leisten und dabei systemische Methoden anwenden. Die Auszeichnung ist insgesamt mit 9.000 € dotiert. Vorausgewählte Projekte können zu einem Pitch eingeladen werden und die Preisverleihung findet im Rahmen der Mitgliederversammlung der Systemischen Gesellschaft statt.
Antragsfrist: 23. Februar 2026.
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„ländlich. innovativ. mutig.“ – Unternehmerin des Jahres 2026

Der Wettbewerb „Unternehmerin des Jahres 2026“ des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) würdigt erfolgreiche Unternehmerinnen aus ländlichen Räumen Deutschlands, die mit innovativen Geschäftsideen und Engagement ihre Region stärken.

In mehreren Kategorien – u. a. für etablierte Unternehmerinnen und Jungunternehmerinnen – werden Preise vergeben, um Vorbilder für wirtschaftliche Stärke auf dem Land sichtbar zu machen. Bewerbungen sind offen für Frauen, die ein Unternehmen gegründet oder erfolgreich weiterentwickelt haben.
Antragsfrist: 23. Januar 2026
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UMSICHT‑Wissenschaftspreis 2026 – Umwelt & Nachhaltigkeit im Dialog

Der UMSICHT‑Wissenschaftspreis zeichnet wissenschaftliche Arbeiten und journalistische Beiträge aus, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Energie‑ und Umwelttechnik fördern. Träger ist der UMSICHT‑Förderverein, der Projekte würdigt, die Forschungsergebnisse verständlich vermitteln und gesellschaftlich wirksam machen.

Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus vergeben; jede Kategorie ist mit 2.500 € dotiert und die Sieger:innen erhalten Zugang zu einem Netzwerk aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, was Wissenstransfer und Sichtbarkeit stärkt.
Antragsfrist: 1. März 2026.
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KlimaLab – Engagiert für Klimaschutz (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement / BBE)

Das KlimaLab ist Teil des bundesweiten Programms Engagiert für Klimaschutz, das zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt, Klimaschutz strategisch in ihre Arbeit zu integrieren. Ziel ist es, Klimaschutz als Querschnittsthema nachhaltig zu verankern – z. B. durch interne Strukturen, Leitbild‑Strategien oder langfristige Organisationsentwicklung.

Gefördert werden ein 12‑monatiger Lern‑ und Entwicklungsprozess, begleitende Prozessberatung, Netzwerk‑ und Wissensformate und bis zu 20.000 € pro Organisation finanzielle Förderung für Personal‑ und Sachkosten. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen unabhängig von ihrer bisherigen Schwerpunktsetzung im Klima‑ und Umweltschutz, wenn sie bereits erste Klimaschutzziele formuliert haben.
Antragsfrist: 27. Februar 2026.
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BundesUmweltWettbewerb (ScienceOlympiaden)

Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ist ein bundesweiter Projektwettbewerb im Rahmen der ScienceOlympiaden für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 20 Jahren, die sich mit Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft beschäftigen. Teilnehmende entwickeln eigenständige Projekte zu Problemen aus ihrem Lebensumfeld, erarbeiten Lösungen und präsentieren ihre Ergebnisse.

Der Wettbewerb wird vom Leibniz‑Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) organisiert und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Teilnahme erfolgt in zwei Alterskategorien (BUW I und BUW II) und ist offen für Einzelpersonen oder Gruppen.
Antragsfrist: 15. 03. 2026
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Megafonds – Das Budget für deine Aktionsidee (Terre des Hommes)

Der Megafonds ist ein bundesweiter Jugendaktionsfonds der Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes, der gemeinwohlorientierte Projekte junger Menschen unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, die sich öffentlichkeitswirksam mit Kinderrechten, sozialer Gerechtigkeit, Klima, Antirassismus oder Gleichstellung befassen. Zielgruppe sind junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die ihre Aktion selbst planen und durchführen – Erwachsene können unterstützen, dürfen aber nicht entscheiden.

Gefördert werden z. B. öffentliche Aktionen, Online‑Kampagnen, Proteste, Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit mit Fördersummen bis 1.000 € pro Projekt.
Antragsfrist: fortlaufend möglich, Antrag mindestens 1 Monat vor Projektstart.
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Smart School‑Wettbewerb – Bitkom

Der Smart School‑Wettbewerb von Bitkom richtet sich an Schulen in Deutschland, die sich mit der digitalen Transformation und innovativen Konzepten zur digitalen Bildung auseinandersetzen. Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks zukunftsweisender Schulentwicklungsprozesse, z. B. durch digitale Unterrichtskonzepte, Infrastruktur‑Projekte und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte. Die Initiative prämiert herausragende Schulen mit dem Smart School‑Siegel und Sonderpreisen wie dem „Smart School Project“. Der Wettbewerb fördert sichtbare Best‑Practice‑Beispiele, die andere Schulen inspirieren und den digitalen Wandel im Bildungssystem stärken. Bewerben können sich alle Schulen bundesweit – auch ohne Vornetzwerkarbeit.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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LOKAL – Programm für Kultur und Engagement (Kulturstiftung des Bundes)

Das LOKAL‑Programm für Kultur und Engagement richtet sich bundesweit an Kulturakteure und zivilgesellschaftliche Initiativen in Städten und Gemeinden mit bis zu 100.000 Einwohner:innen. Ziel ist es, langfristig tragfähige Kultur‑ und Engagement‑Netzwerke aufzubauen, die Kunst‑, Kultur‑ und Begegnungsräume in lokalen Gemeinschaften stärken und zur gesellschaftlichen Teilhabe beitragen.

Gefördert werden sowohl Personal‑ und Sachkosten als auch Projekt‑ und Netzwerkentwicklung über einen Zeitraum von bis zu vier Jahren, mit Fördersummen von ca. 200.000 € bis 240.000 € pro Vorhaben. Im Rahmen des Programms werden zusätzlich Antragsberatungen und regionale Workshops angeboten, um Antragstellende bei der Einreichung zu unterstützen.
Antragsfrist: 31. März 2026
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Regionale Förderung

Neue Bundesländer: Förderung der Naturstiftung David

Die Naturstiftung David fördert Umwelt‑, Klima‑ und Naturschutzprojekte in den neuen Bundesländern (Brandenburg, Mecklenburg‑Vorpommern, Sachsen, Sachsen‑Anhalt, Thüringen). Gefördert werden Initiativen, die einen aktiven Beitrag zu Natur‑ und Umweltschutz leisten, z. B. Maßnahmen zum Schutz von Naturräumen, Artenschutz, Klimaschutz oder zum Erhalt ökologisch wertvoller Flächen.

Die Fördersummen reichen von bis zu 500 € für kleine Projekte bis 15.000 € für größere Vorhaben; Anträge können online eingereicht werden. Die Entscheidung über Kleinprojekte erfolgt mehrmals jährlich, über größere Vorhaben in jährlichen Sitzungen. Gefördert werden gemeinnützige Organisationen sowie in Einzelfällen Kommunen oder Hochschulen, sofern das Projekt nachhaltig wirkt und sichtbare Ergebnisse erzielt. naturstiftung-david.de+1
Antragsfristen: mehrere im Jahr, variieren je Antragshöhe

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Fördermaßnahmen im Agrar‑ und Umweltbereich (Brandenburg)

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt, Energie und Verbraucherschutz Brandenburg (MLEUV) bietet eine Übersicht verschiedener Förderprogramme im Agrar‑, Umwelt‑ und Naturschutzbereich für Akteur:innen in Brandenburg. Dazu zählen u. a. Agrarumwelt‑ und Klimamaßnahmen (AUKM) zur Förderung nachhaltiger Bewirtschaftung und Biodiversität, Vertrags‑ und Naturschutzförderungen, Maßnahmen zur Prävention von Wild‑ und Gewässerschäden, sowie Programme zur Entwicklung naturnaher Landschaften. Ziel ist die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, der Schutz von Lebensräumen und Wasser sowie die Stärkung umweltfreundlicher Landwirtschafts‑ und Naturschutzmaßnahmen. Die Laufzeiten und Fristen variieren je nach Förderbereich und Maßnahme.
Antragsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm/Teilmaßnahme – bitte jeweilige Richtlinie prüfen.
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Sachsen: Regionales Wachstum – Investitionsförderung

Das Landesförderprogramm „Regionales Wachstum“ der Sächsischen Aufbaubank (SAB) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Sachsen bei Investitionsvorhaben wie Errichtung, Erweiterung oder Modernisierung von Betriebsstätten, der Diversifizierung der Produktion oder grundlegenden Änderungen im Produktionsprozess. Ziel ist die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Stärkung regionaler Wettbewerbsfähigkeit. Je nach Gebiet und Mittel (Landesmittel oder Just Transition Fund/JTF) können unterschiedliche Zuschusshöhen gelten; Investitionen müssen mindestens 20.000 € betragen.
Antragsfrist: Derzeit regionale Antragsmöglichkeiten je nach Gebiet – teils Aussetzung der Neuantragstellung aus Landesmitteln mit fortlaufender JTF‑Antragsmöglichkeit in bestimmten Landkreisen.
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Land in Sicht e.V. – Förderung für Kultur & Soziales (Sachsen)

Der Förderverein Land in Sicht e.V. unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in ländlichen Regionen und Kleinstädten Sachsens, die sich kulturell, sozial oder gesellschaftspolitisch engagieren – z. B. für kulturelle Vielfalt, Toleranz, Demokratie und Begegnung. Gefördert werden Projekt‑ und Sachkosten mit Zuschüssen, meist bis maximal 2.500 € pro Antrag, oder Zuschüsse für Eigenmittelanteile, um zusätzliche Drittmittel zu sichern. Gefördert werden Projekte, die einen messbaren lokalen Mehrwert schaffen. Die Antragstellung ist mehrmals im Jahr möglich und sollte idealerweise mindestens drei Monate vor Projektbeginn erfolgen; für 2026 gibt es mehrere Vergaberunden (z. B. 28. Februar, 3. Juni, 23. September 2026).
Antragsfrist: laufend mit festen Deadlines.
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Kinder‑ und Jugend‑Kultur‑Preis Sachsen‑Anhalt

Der Kinder‑ und Jugend‑Kultur‑Preis Sachsen‑Anhalt prämiert kreative Werke junger Menschen (bis 21 Jahre) aus den Bereichen Film, Musik, Literatur, Theater, Tanz oder Kunst. Ausgelobt von der Staatskanzlei und dem Ministerium für Kultur des Landes Sachsen‑Anhalt in Kooperation mit der .lkj) Sachsen‑Anhalt, will der Preis junge Talente ermutigen, gesellschaftliche und persönliche Themen künstlerisch umzusetzen.

Die Beiträge werden von einer Fach‑ und Jugendjury bewertet; die Preisverleihung findet im Juni 2026 statt. Neben Anerkennungen gibt es Preise im Gesamtwert von 6.500 Euro.
Einsendeschluss: 1. April 2026.
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„Gute Vorsätze“ – Förderung der Bürgerstiftung Halle

Die Bürgerstiftung Halle unterstützt lokale Initiativen, Gruppen und kleinere Organisationen in Halle (Saale), die ehrenamtliches Engagement für ein besseres Zusammenleben umsetzen wollen. Im Rahmen der Ausschreibung „Gute Vorsätze“ erhalten Projekte eine finanzielle Starthilfe, um Ideen wie Nachbarschaftsaktionen, Quartiers‑Projekte oder soziale Initiativen im Jahr 2026 umzusetzen. Voraussetzung ist ein nachvollziehbarer Finanzierungsplan und ein klarer Bezug zur Stadt Halle. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projekte in verschiedenen Stadtteilen realisiert.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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Johann Bünting‑Förderpreis – Ehrenamtliches Engagement in Nordwestdeutschland

Der Johann Bünting‑Förderpreis wird jährlich von der Johann Bünting‑Stiftung vergeben, um ehrenamtliches Engagement für das generationenübergreifende Miteinander im regionalen Fördergebiet zu würdigen. Ausgezeichnet werden Personen oder Gruppen, die sich nachhaltig für ältere und jüngere Menschen einsetzen, z. B. durch Projekte, die den Austausch zwischen Generationen fördern oder lokal sichtbare Verbesserungen bewirken.

Die Preisverleihung erfolgt vor Ort, und eine unabhängige Jury wählt die Preisträger:innen aus den eingereichten Vorschlägen aus. Der Preis ist mit jeweils 6.000 € pro Auszeichnung dotiert und wird an mehrere Preisträger vergeben.
Antragsfrist: 28. Februar 2026.
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Niedersachsen: Stärkung der Gemeinwohl-Ökonomie

Die NBank (Investitions‑ und Förderbank des Landes Niedersachsen) ruft im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen zu Anträgen im Schwerpunkt „Gemeinwohl‑Ökonomie“ auf. Ziel ist es, soziale und ökologische Aspekte in wirtschaftliche und kommunale Entscheidungen zu integrieren, insbesondere zur Erstellung oder Fortführung von Gemeinwohl‑Bilanzen.

Gefördert werden Beratungen und Begleitungen durch qualifizierte Prozessbegleiter:innen; Antragsberechtigt sind juristische Personen des privaten Rechts und Angehörige freier Berufe in Niedersachsen. Die Förderung stärkt nachhaltig orientierte Wirtschafts‑ und Gemeinwohlprozesse auf kommunaler Ebene.
Antragsfrist: 15. 02. 2026
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Nordrhein-Westfalen: VEZ Ehrenamtspreis – Ehrenamt sichtbar machen

Der VEZ Ehrenamtspreis NRW würdigt bürgerschaftliches Engagement aus Nordrhein‑Westfalen in verschiedenen Kategorien wie Bildung, Kultur, Humanitäres, Jugend, Frauenpower oder Dialog. Der Preis wird vom Verband engagierte Zivilgesellschaft in NRW e. V. vergeben und verfolgt das Ziel, freiwilliges Engagement in der Gesellschaft öffentlich sichtbar zu machen, zu würdigen und zu vernetzen.

Projekte, Initiativen, Vereine oder Gruppen mit herausragenden Engagementideen können sich bewerben; zusätzlich gibt es ein Online‑Publikumsvoting, bei dem die Öffentlichkeit mitentscheidet. Die Preisverleihung findet im Mai 2026 im Rahmen eines Ehrenamtstags statt.
Antragsfrist: 12. Februar 2026
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Nordrhein-Westfalen: „Sei laut, sei klar“ – Landesanstalt für Medien NRW (Demokratie & Zusammenhalt)

Die Landesanstalt für Medien NRW fördert Projekte von und mit Jugendlichen, die sich für Demokratie, Zusammenhalt und Medienkompetenz einsetzen. Unter dem Motto „Sei laut, sei klar“ sollen kreative, medienbezogene Aktionen entstehen, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, politische Beteiligung von Jugendlichen fördern und mediale Diskurse positiv gestalten.

Gefördert werden Initiativen aus Nordrhein‑Westfalen, die inklusive, demokratieorientierte Inhalte adressieren und jugendgerecht umgesetzt werden. Die Förderung unterstützt sowohl digitale Formate als auch analoge Projekte mit klarem gesellschaftlichem Bezug.
Antragsfrist: 02. Februar 2026
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Kinderrechtepreis Rheinland‑Pfalz 2026

Der Kinderrechtepreis Rheinland‑Pfalz würdigt Projekte, Initiativen oder Programme aus Rheinland‑Pfalz, die aktiv Kinderrechte stärken und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen fördern.

Vier Preise werden verliehen (1. Preis 2.500 €, 2. Preis 2.000 €, 3. Preis 1.500 €, Sonderpreis „Ländlicher Raum“ 2.000 €), wobei die Entscheidung durch eine Kinderjury im Alter von 8–12 Jahren getroffen wird. Die Auszeichnung richtet sich an engagierte Akteur:innen, die partizipative Strukturen schaffen, in denen Kinder ihre Rechte wahrnehmen und mitgestalten können.
Antragsfrist: 27. Februar 2026.
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Hessischer Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ 2026

Der Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ fördert kreative Projekte in Hessen, die Innenstadtbereiche beleben, den sozialen Zusammenhalt stärken und attraktive Begegnungsorte schaffen – z. B. durch Nutzung leerstehender Räume oder kulturelle Aktionen.

Eingereicht werden können neue oder noch nicht umgesetzte Projektideen mit gesellschaftlichem Mehrwert; erfolgreiche Konzepte werden mit Preisgeldern von bis zu 25.000 € ausgezeichnet. Der Wettbewerb richtet sich an Kommunen, Vereine, Initiativen und lokale Akteur:innen, die innovative Strategien für attraktive und lebendige Stadtzentren entwickeln.
Antragsfrist: 14. Februar 2026.
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„Gutes Beispiel“ – Wettbewerb von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk)

Der Wettbewerb „Gutes Beispiel“ von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk) richtet sich an Engagierte in Bayern, die mit ihren Projekten gesellschaftliche Herausforderungen kreativ und wirkungsvoll adressieren. Gesucht werden Initiativen, Organisationen oder Einzelpersonen, die durch ihr Handeln positive Impulse für Gesellschaft, Kultur, Umwelt oder soziales Miteinander setzen.

Ausgezeichnet werden die besten Beiträge mit einem Preisgeld und medialer Sichtbarkeit, wobei der Wettbewerb auch darauf zielt, lokale Vorbilder und Geschichten bekannt zu machen. Die Teilnahme steht sowohl freiwillig Engagierten als auch gemeinnützigen Organisationen offen.
Antragsfrist: wird regelmäßig ausgeschrieben — bitte aktuelle Frist prüfen auf der Wettbewerbsseite.
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TIPP für Berliner Engagierte:

Online-Infoveranstaltung: Angebote des House of Resources Berlin

Das House of Resources Berlin stellt seine kostenlosen und niedrigschwelligen Unterstützungsangebote für kleine Initiativen und Organisationen aus der Migrations-, Inklusions- und Antidiskriminierungsarbeit vor.

In der Online-Veranstaltung erhalten Teilnehmende einen Überblick über Fördermöglichkeiten, Beratungs- und Fortbildungsangebote sowie die Nutzung von Räumen, Technik und digitalen Wissensressourcen. Außerdem werden Vernetzungsformate mit Fördergebern, politischen Akteur*innen und anderen Initiativen vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich besonders an neue oder kleine migrantische Organisationen, engagierte Initiativen und Interessierte, die die Angebote bisher kaum kennen. Termin: 22.01., 16:30–18:00 Uhr, online, Sprache: Deutsch.

 

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