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Aktuelles 2026

 


 

 

 


 

 

 

Fundraising – Erfahrungsaustausch online: KI als Unterstützung in der Fördermittelakquise

 

Dienstag, den 27.01.2026 von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr – kostenlos

 

Selbstdarstellung der Organisation, Zielgruppenbestimmung und -erreichung, Bedarfs-, Wirkungs- und Risikoanalyse – all das sind zentrale Elemente eines Fördermittelantrags. Vielen gemeinnützigen Trägern fehlen jedoch die notwendigen Ressourcen, sei es Zeit oder Personal, um in engen Fristen qualitativ hochwertige Anträge zu verfassen. Hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen.

 

In diesem Online-Erfahrungsaustausch zeigt Daniel Jeschke, wie KI in der Fördermittelakquise zielgerichtet eingesetzt werden kann. Er erläutert, wie KI dabei hilft, eine Projektidee in einen förderfähigen Antrag zu überführen – und dabei die spezifischen Gegebenheiten, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der eigenen Organisation im Blick zu behalten.

 

Die Veranstaltung ist bewusst dialogisch angelegt: Sie lebt von den Fragen der Teilnehmenden und vom Austausch eigener Erfahrungen. Gern können Sie bereits im Vorfeld Fragen oder Anmerkungen einreichen, die im Online-Austausch aufgegriffen werden sollen.

 

Anmeldung

Bei Interesse schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an vorhof@foerdermittelbuero.de. Im Anschluss erhalten Sie den Zoom-Link zur Veranstaltung. Sehr gern können Sie in Ihrer E-Mail bereits konkrete Fragen nennen.

 

Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet, es wird kein Protokoll geführt.

 

Zum Referenten

Daniel Jeschke ist zertifizierter Fundraising-Manager und entwickelt seit 2024 „GrantPerfect“ eine KI-gestützte Software, gemeinnützige Organisationen und StartUps bei der Recherche und Beantragung von Fördermitteln unterstützt.

 

 


 

 

Stand: 09.01.2026

 

Bundesweite Förderung

 

ESF Plus – Zweiter Förderaufruf im WIR‑Programm „Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“

Im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) unterstützt die bundesweite Förderinitiative „WIR – Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“ Projekte, die Geflüchteten helfen, sich nachhaltig auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, gemeinnützige Träger, Kommunen, Wohlfahrtsverbände, Forschungseinrichtungen oder Verbände. Gefördert werden Netzwerke, Kooperationen und Maßnahmen mit dem Ziel, Geflüchtete in Beschäftigung oder Ausbildung zu begleiten, inklusive Empowerment und struktureller Vernetzung der Akteure. Das zweite Interessenbekundungsverfahren läuft voraussichtlich von Januar bis 19. Februar 2026 über das Förderportal Z‑EU‑S.
Antragsfrist: Interessenbekundung bis 19. Februar 2026.
Weitere Informationen

 

Möglichkeiten der Förderung durch die Aktion Mensch

Auch wenn die Aktion Mensch Ihre Förderangebote zweitweise zum Großteil ausgesetzt hat, sind in folgenden Programmen noch Förderungen möglich:

 

  1. Förderaktion „Zeichen setzen! – Für mehr Respekt und Vielfalt“

Diese zeitlich befristete Förderaktion richtet sich an Projekte, die junge Menschen (bis ca. 27 Jahre) dazu befähigen, Ausgrenzung zu erkennen und aktiv für ein respektvolles, inklusives Miteinander einzutreten. Gefördert werden z. B. Bildungs-, Kreativ- oder Awareness-Aktionen mit bis zu 7.500 € pro Projekt, ohne dass Eigenmittel erforderlich sind; der Antragszeitraum läuft in der Regel bis 31. März 2026 oder bis die Mittel ausgeschöpft sind.

 

  1. Mikroförderung „Protesttag 5. Mai“ (Lebensbereich Bildung / Persönlichkeitsstärkung)

Im Rahmen des europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (2.–10. Mai 2026) fördert Aktion Mensch Mikroprojekte zu Diskriminierungs- und Awareness-Aktionen. Es stehen ca. 2 Mio. € Gesamtmittel zur Verfügung und Einzelprojekte können mit bis zu 5.000 € gefördert werden – ohne Eigenmittelpflicht.

 

  1. Pauschalförderung Ferienreisen (Lebensbereich Freizeit)

Im Bereich Freizeit können inklusive Ferienreisen für Menschen mit Behinderung und für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (bis 27 Jahre) gefördert werden. Die Aktion Mensch bezuschusst hierbei Begleitpersonenpauschalen – z. B. 50 € pro Tag für Erwachsene mit Behinderung und 80 € pro Tag für Jugendliche mit Behinderung – mit einem Jahres-Maximalbetrag von bis zu 400.000 € pro Projekt-Partner, ohne dass Eigenmittel nötig sind.

 

  1. Pauschalförderung Bildungsveranstaltungen (Lebensbereich Bildung / Persönlichkeitsstärkung)

Gefördert werden inklusive Bildungs- und Erfahrungsaustausch-Veranstaltungen wie Seminare, Workshops oder Fortbildungen für Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Mitarbeitende. Die Förderung erfolgt über Tages- und Übernachtungspauschalen (z. B. 50 € Tagespauschale, 70 € Übernachtung) und Zuschüsse zur Barrierefreiheit, um die Zugänglichkeit zu verbessern.

 

  1. Projektförderung Wohnen (Lebensbereich Wohnen)

Gemeinschaftliche Wohnangebote für 2 bis 8 Personen, die Selbstbestimmung und Teilhabe vor Ort ermöglichen, werden als Projekt mit bis zu 200.000 € Zuschuss (max. 90 % der förderfähigen Kosten) über bis zu 3 Jahre unterstützt – bei Pflicht zur Mitfinanzierung durch mind. 10 % Eigenmittel.

 

  1. Investitionsförderung Wohnen (Lebensbereich Wohnen)

Für ambulant betreute inklusive Wohnangebote (Bau, Umbau, Kauf und Ausstattung) gibt es Zuschüsse von bis zu 380.000 €, davon z. B. 50 % der Investitionskosten plus zusätzliche Beträge für rollstuhlgerechte Plätze – ebenfalls mit einer Eigenmittel-Pflicht von mindestens 20 %.

 

Bundesteilhabepreis 2026 – Inklusiver Übergang in Arbeit

Der Bundesteilhabepreis 2026 wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgeschrieben und zeichnet bundesweit innovative Projekte aus, die jungen Menschen mit Behinderungen einen erfolgreichen Übergang von der beruflichen Bildung in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern.

Gesucht werden praxisnahe Konzepte, Kooperationen und Best‑Practice‑Ansätze, die Teilhabe, Selbstbestimmung und inklusive Strategien im Arbeitsumfeld fördern. Insgesamt 17.500 € Preisgeld werden an drei Preisträger vergeben, zudem profitieren Teilnehmende von Sichtbarkeit und Vernetzung.
Antragsfrist: 8. Februar 2026 (Bewerbung seit 4. November 2025 möglich).
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PERSPEKTIVWECHSEL – Ausschreibung 2026 (Deutsche Bahn Stiftung)

Die Deutsche Bahn Stiftung schreibt für 2026 den Fördercall „PERSPEKTIVWECHSEL“ aus, der gemeinnützige Organisationen und Initiativen deutschlandweit unterstützt, die innovative Ansätze für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Integration und Perspektivwechsel entwickeln.

Geplant sind etwa 15 bis 20 Projekte, die mit einem Gesamtbudget von ca. 280.000 € gefördert werden – die Höhe der Einzel‑Fördersummen wird im Rahmen der Ausschreibungsunterlagen beschrieben. Kriterien sind in der Regel gesellschaftliche Relevanz, Nachhaltigkeit und Wirkung des Vorhabens. Die Ausschreibung setzt den Schwerpunkt auf Projekte, die kreative Wege zur Förderung von Dialog, Inklusion und sozialer Teilhabe eröffnen.
Antragsfrist: Ausschreibungsstart 19. Januar 2026; genaue Frist und Unterlagen sind auf der Website zu prüfen.
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Ursula‑Wandres‑Stiftung – Projektförderung

Die Ursula‑Wandres‑Stiftung fördert fortlaufend nicht‑kommerzielle Projekte in den Bereichen soziale Teilhabe, Gleichstellung, Demokratieförderung, Integration, Empowerment und interkulturelle Zusammenarbeit sowie kulturelle Vorhaben mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Stiftung unterstützt Initiativen, Vereine, Netzwerke und öffentliche Einrichtungen, die einen positiven gesellschaftlichen Einfluss erzielen und nachhaltige Impulse setzen. Die Förderung schließt sowohl künstlerische als auch soziale Projekte ein, die sich mit aktuellen Fragestellungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts befassen.
Antragsfrist: laufend, Anträge können jederzeit eingereicht werden.
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Deutsch Französischer Bürgerfonds: „Demokratie lernen, stärken, leben“

Der Deutsch‑Französische Bürgerfonds fördert 2025/26 grenzüberschreitende Projekte, die demokratisches Lernen, demokratische Innovationen oder demokratisches Leben in den Mittelpunkt stellen. Gefördert werden zivilgesellschaftliche Initiativen aus Deutschland und Frankreich – z. B. Workshops, Begegnungsprojekte, Debattenformate oder partizipative Angebote, die das Verständnis und die Praxis demokratischer Prozesse stärken.

Die Förderung erfolgt in drei Kategorien (bis zu 5.000 €, 10.000 € oder 50.000 €) abhängig von Projektumfang und Qualität. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Vereine, Bildungsakteure und lokale Behörden; bis zu 80 % der Projektkosten können bezuschusst werden. Projekte müssen zwischen Februar und Dezember 2026 umgesetzt werden, ein Projektabschluss ist bis Ende 2026 geplant.
Antragsfrist: Antragstellung fortlaufend möglich – Projekte bis Dezember 2026.
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Hob‑Preis 2025/2026 – Bildungsgerechtigkeit für Grundschulen

Der Hob‑Preis 2025/2026 der Stiftung Kinderförderung von Playmobil richtet sich an Regel‑ und Förderschulen der Klassenstufen 1–4 in Deutschland, die innovative und nachhaltige Ansätze zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit und individualisierten Lernprozessen entwickeln. Gefragt sind Konzepte, die Potenziale der Schülerinnen und Schüler stärken und Basiskompetenzen in ein pädagogisches Gesamtkonzept einbetten. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 250.000 € Preisgeldern dotiert, darunter zwei Hauptpreise à 25.000 €.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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Förderpenny – Soziales Engagement für Kinder & Jugendliche

Der Förderpenny ist eine bundesweite Initiative der Supermarktkette PENNY, die Vereine und Organisationen unterstützt, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Pro Nachbarschaftsregion werden im Rahmen des Förderpenny 2026 je zwei Organisationen ausgewählt, die sich anschließend einem Online‑Voting stellen. Gewinner erhalten ein Preisgeld von 1.500 € sowie ein Jahr lang Kundenspenden aus ihrer Region, die über Pfandbons und Rundungsaktionen an der Kasse gesammelt werden. Ziel der Aktion ist es, lokales Engagement zu stärken und finanzielle Mittel für gemeinnützige Projekte zu mobilisieren.
Antragsfrist: 10. Februar 2026.
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„Jugend hilft! Fonds“ – Förderung freiwillig initiierter Jugendprojekte

Der „Jugend hilft! Fonds“ fördert eigeninitiierte, ehrenamtlich getragene Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren, die sich politisch, sozial oder ökologisch engagieren. Gefördert werden überwiegend selbstorganisierte Aktionen und Initiativen mit einem Zuschuss von bis zu 2.500 € pro Projekt. Die Förderung richtet sich an junge Akteur:innen, die Verantwortung übernehmen und gesellschaftliche Themen kreativ bearbeiten.
Antragsfrist: 15. März 2026.
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Förderfonds Handwerk – Stiftung Bildung

Der Förderfonds Handwerk der Stiftung Bildung fördert bundesweit Projekte, die Kinder und Jugendliche dazu motivieren, Handwerk praktisch zu erleben und dabei Kompetenzen wie Kreativität, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit zu entwickeln.

Gefördert werden Initiativen von Schul‑ oder Kita‑Fördervereinen, Lehrkräften, Pädagog:innen oder ehrenamtlich Engagierten – mit Fördersummen zwischen 500 € und 5.000 €. Projekte können z. B. Werkstätten‑ oder Bauvorhaben, nachhaltige Handwerksideen oder partizipative Aktivitäten umfassen, die Beteiligung und praktische Erfahrung von jungen Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Antragsfrist: laufend – Anträge können jederzeit gestellt werden.
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FAIRWANDLER‑Preis 2026 – Junge Social‑Impact‑Initiativen

Der FAIRWANDLER‑Preis wird von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie bundesweit ausgeschrieben und richtet sich an junge Menschen von 18 bis 35 Jahren, die nach prägender Auslandserfahrung (z. B. weltwärts) eigene gesellschaftlich wirkungsvolle Initiativen entwickeln.

Gesucht werden Konzepte mit Social Impact – z. B. zu Bildung, Klima, Gesundheit, Fair Trade oder Chancengerechtigkeit –, die beispielhaft Gesellschaftswandel vorantreiben. Neben einem Preisgeld von 3.000 € profitieren die ausgewählten Teams von einem 12‑monatigen Beratungs‑ und Coachingprogramm inklusive Bildungsmodulen am Odenwald‑Institut.
Antragsfrist: 28. Februar 2026.
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Stiftung Chancen für Kinder durch Spielen – Förderung & Forschungsanträge

Die Stiftung „Chancen für Kinder durch Spielen“ unterstützt kleinere gemeinnützige Vorhaben und Forschungsprojekte, die sich mit der Bedeutung des Spiels für die gesunde Entwicklung von Kindern beschäftigen – z. B. durch Projekte, die Forschungen, Wettbewerbe oder kreative Initiativen rund um das Spielen und kindliche Entwicklung thematisieren.

Förderungsanfragen können eingereicht werden, sofern das Vorhaben klar abgegrenzt ist, gemeinnützig wirkt und dem Stiftungssatzungszweck entspricht. Die Stiftung fördert unter anderem Forschungs‑ und Kunstprojekte sowie Kinderwettbewerbe und unterstützt entsprechende Aktivitäten.
Antragsfrist: laufend, Anträge werden beim Stiftungsvorstand geprüft.
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Kristina‑Hahn‑Preis 2026 – „Frauen im Fokus“ (Systemische Gesellschaft e. V.)

Der Kristina‑Hahn‑Preis 2026 ist ein bundesweiter Auszeichnungspreis der Systemischen Gesellschaft e. V., mit dem innovative, wirksame und praxisnahe Projekte geehrt werden, die sich systemisch mit den vielfältigen Lebenswirklichkeiten von Frauen auseinandersetzen. Ziel des Preises ist es, Initiativen, Organisationen oder Teams zu würdigen, die mithilfe systemischer Ansätze gesellschaftliche Teilhabe, Sichtbarkeit, Selbstbestimmung, Gesundheit, soziale Gerechtigkeit oder ökonomische Rahmenbedingungen für Frauen verbessern.

Gefördert werden Projekte aus Bereichen wie Sozialer Arbeit, Beratung, Bildung, Gesundheit, Gemeinwesenarbeit, Wissenschaft oder Kunst, die inhaltlich einen klaren Beitrag zu Frauen‑ und Geschlechterfragen leisten und dabei systemische Methoden anwenden. Die Auszeichnung ist insgesamt mit 9.000 € dotiert. Vorausgewählte Projekte können zu einem Pitch eingeladen werden und die Preisverleihung findet im Rahmen der Mitgliederversammlung der Systemischen Gesellschaft statt.
Antragsfrist: 23. Februar 2026.
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„ländlich. innovativ. mutig.“ – Unternehmerin des Jahres 2026

Der Wettbewerb „Unternehmerin des Jahres 2026“ des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) würdigt erfolgreiche Unternehmerinnen aus ländlichen Räumen Deutschlands, die mit innovativen Geschäftsideen und Engagement ihre Region stärken.

In mehreren Kategorien – u. a. für etablierte Unternehmerinnen und Jungunternehmerinnen – werden Preise vergeben, um Vorbilder für wirtschaftliche Stärke auf dem Land sichtbar zu machen. Bewerbungen sind offen für Frauen, die ein Unternehmen gegründet oder erfolgreich weiterentwickelt haben.
Antragsfrist: 23. Januar 2026
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UMSICHT‑Wissenschaftspreis 2026 – Umwelt & Nachhaltigkeit im Dialog

Der UMSICHT‑Wissenschaftspreis zeichnet wissenschaftliche Arbeiten und journalistische Beiträge aus, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Energie‑ und Umwelttechnik fördern. Träger ist der UMSICHT‑Förderverein, der Projekte würdigt, die Forschungsergebnisse verständlich vermitteln und gesellschaftlich wirksam machen.

Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus vergeben; jede Kategorie ist mit 2.500 € dotiert und die Sieger:innen erhalten Zugang zu einem Netzwerk aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, was Wissenstransfer und Sichtbarkeit stärkt.
Antragsfrist: 1. März 2026.
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KlimaLab – Engagiert für Klimaschutz (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement / BBE)

Das KlimaLab ist Teil des bundesweiten Programms Engagiert für Klimaschutz, das zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt, Klimaschutz strategisch in ihre Arbeit zu integrieren. Ziel ist es, Klimaschutz als Querschnittsthema nachhaltig zu verankern – z. B. durch interne Strukturen, Leitbild‑Strategien oder langfristige Organisationsentwicklung.

Gefördert werden ein 12‑monatiger Lern‑ und Entwicklungsprozess, begleitende Prozessberatung, Netzwerk‑ und Wissensformate und bis zu 20.000 € pro Organisation finanzielle Förderung für Personal‑ und Sachkosten. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen unabhängig von ihrer bisherigen Schwerpunktsetzung im Klima‑ und Umweltschutz, wenn sie bereits erste Klimaschutzziele formuliert haben.
Antragsfrist: 27. Februar 2026.
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BundesUmweltWettbewerb (ScienceOlympiaden)

Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ist ein bundesweiter Projektwettbewerb im Rahmen der ScienceOlympiaden für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 20 Jahren, die sich mit Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft beschäftigen. Teilnehmende entwickeln eigenständige Projekte zu Problemen aus ihrem Lebensumfeld, erarbeiten Lösungen und präsentieren ihre Ergebnisse.

Der Wettbewerb wird vom Leibniz‑Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) organisiert und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Teilnahme erfolgt in zwei Alterskategorien (BUW I und BUW II) und ist offen für Einzelpersonen oder Gruppen.
Antragsfrist: 15. 03. 2026
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Megafonds – Das Budget für deine Aktionsidee (Terre des Hommes)

Der Megafonds ist ein bundesweiter Jugendaktionsfonds der Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes, der gemeinwohlorientierte Projekte junger Menschen unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, die sich öffentlichkeitswirksam mit Kinderrechten, sozialer Gerechtigkeit, Klima, Antirassismus oder Gleichstellung befassen. Zielgruppe sind junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die ihre Aktion selbst planen und durchführen – Erwachsene können unterstützen, dürfen aber nicht entscheiden.

Gefördert werden z. B. öffentliche Aktionen, Online‑Kampagnen, Proteste, Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit mit Fördersummen bis 1.000 € pro Projekt.
Antragsfrist: fortlaufend möglich, Antrag mindestens 1 Monat vor Projektstart.
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Smart School‑Wettbewerb – Bitkom

Der Smart School‑Wettbewerb von Bitkom richtet sich an Schulen in Deutschland, die sich mit der digitalen Transformation und innovativen Konzepten zur digitalen Bildung auseinandersetzen. Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks zukunftsweisender Schulentwicklungsprozesse, z. B. durch digitale Unterrichtskonzepte, Infrastruktur‑Projekte und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte. Die Initiative prämiert herausragende Schulen mit dem Smart School‑Siegel und Sonderpreisen wie dem „Smart School Project“. Der Wettbewerb fördert sichtbare Best‑Practice‑Beispiele, die andere Schulen inspirieren und den digitalen Wandel im Bildungssystem stärken. Bewerben können sich alle Schulen bundesweit – auch ohne Vornetzwerkarbeit.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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LOKAL – Programm für Kultur und Engagement (Kulturstiftung des Bundes)

Das LOKAL‑Programm für Kultur und Engagement richtet sich bundesweit an Kulturakteure und zivilgesellschaftliche Initiativen in Städten und Gemeinden mit bis zu 100.000 Einwohner:innen. Ziel ist es, langfristig tragfähige Kultur‑ und Engagement‑Netzwerke aufzubauen, die Kunst‑, Kultur‑ und Begegnungsräume in lokalen Gemeinschaften stärken und zur gesellschaftlichen Teilhabe beitragen.

Gefördert werden sowohl Personal‑ und Sachkosten als auch Projekt‑ und Netzwerkentwicklung über einen Zeitraum von bis zu vier Jahren, mit Fördersummen von ca. 200.000 € bis 240.000 € pro Vorhaben. Im Rahmen des Programms werden zusätzlich Antragsberatungen und regionale Workshops angeboten, um Antragstellende bei der Einreichung zu unterstützen.
Antragsfrist: 31. März 2026
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Regionale Förderung

Neue Bundesländer: Förderung der Naturstiftung David

Die Naturstiftung David fördert Umwelt‑, Klima‑ und Naturschutzprojekte in den neuen Bundesländern (Brandenburg, Mecklenburg‑Vorpommern, Sachsen, Sachsen‑Anhalt, Thüringen). Gefördert werden Initiativen, die einen aktiven Beitrag zu Natur‑ und Umweltschutz leisten, z. B. Maßnahmen zum Schutz von Naturräumen, Artenschutz, Klimaschutz oder zum Erhalt ökologisch wertvoller Flächen.

Die Fördersummen reichen von bis zu 500 € für kleine Projekte bis 15.000 € für größere Vorhaben; Anträge können online eingereicht werden. Die Entscheidung über Kleinprojekte erfolgt mehrmals jährlich, über größere Vorhaben in jährlichen Sitzungen. Gefördert werden gemeinnützige Organisationen sowie in Einzelfällen Kommunen oder Hochschulen, sofern das Projekt nachhaltig wirkt und sichtbare Ergebnisse erzielt. naturstiftung-david.de+1
Antragsfristen: mehrere im Jahr, variieren je Antragshöhe

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Fördermaßnahmen im Agrar‑ und Umweltbereich (Brandenburg)

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt, Energie und Verbraucherschutz Brandenburg (MLEUV) bietet eine Übersicht verschiedener Förderprogramme im Agrar‑, Umwelt‑ und Naturschutzbereich für Akteur:innen in Brandenburg. Dazu zählen u. a. Agrarumwelt‑ und Klimamaßnahmen (AUKM) zur Förderung nachhaltiger Bewirtschaftung und Biodiversität, Vertrags‑ und Naturschutzförderungen, Maßnahmen zur Prävention von Wild‑ und Gewässerschäden, sowie Programme zur Entwicklung naturnaher Landschaften. Ziel ist die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, der Schutz von Lebensräumen und Wasser sowie die Stärkung umweltfreundlicher Landwirtschafts‑ und Naturschutzmaßnahmen. Die Laufzeiten und Fristen variieren je nach Förderbereich und Maßnahme.
Antragsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm/Teilmaßnahme – bitte jeweilige Richtlinie prüfen.
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Sachsen: Regionales Wachstum – Investitionsförderung

Das Landesförderprogramm „Regionales Wachstum“ der Sächsischen Aufbaubank (SAB) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Sachsen bei Investitionsvorhaben wie Errichtung, Erweiterung oder Modernisierung von Betriebsstätten, der Diversifizierung der Produktion oder grundlegenden Änderungen im Produktionsprozess. Ziel ist die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Stärkung regionaler Wettbewerbsfähigkeit. Je nach Gebiet und Mittel (Landesmittel oder Just Transition Fund/JTF) können unterschiedliche Zuschusshöhen gelten; Investitionen müssen mindestens 20.000 € betragen.
Antragsfrist: Derzeit regionale Antragsmöglichkeiten je nach Gebiet – teils Aussetzung der Neuantragstellung aus Landesmitteln mit fortlaufender JTF‑Antragsmöglichkeit in bestimmten Landkreisen.
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Land in Sicht e.V. – Förderung für Kultur & Soziales (Sachsen)

Der Förderverein Land in Sicht e.V. unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in ländlichen Regionen und Kleinstädten Sachsens, die sich kulturell, sozial oder gesellschaftspolitisch engagieren – z. B. für kulturelle Vielfalt, Toleranz, Demokratie und Begegnung. Gefördert werden Projekt‑ und Sachkosten mit Zuschüssen, meist bis maximal 2.500 € pro Antrag, oder Zuschüsse für Eigenmittelanteile, um zusätzliche Drittmittel zu sichern. Gefördert werden Projekte, die einen messbaren lokalen Mehrwert schaffen. Die Antragstellung ist mehrmals im Jahr möglich und sollte idealerweise mindestens drei Monate vor Projektbeginn erfolgen; für 2026 gibt es mehrere Vergaberunden (z. B. 28. Februar, 3. Juni, 23. September 2026).
Antragsfrist: laufend mit festen Deadlines.
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Kinder‑ und Jugend‑Kultur‑Preis Sachsen‑Anhalt

Der Kinder‑ und Jugend‑Kultur‑Preis Sachsen‑Anhalt prämiert kreative Werke junger Menschen (bis 21 Jahre) aus den Bereichen Film, Musik, Literatur, Theater, Tanz oder Kunst. Ausgelobt von der Staatskanzlei und dem Ministerium für Kultur des Landes Sachsen‑Anhalt in Kooperation mit der .lkj) Sachsen‑Anhalt, will der Preis junge Talente ermutigen, gesellschaftliche und persönliche Themen künstlerisch umzusetzen.

Die Beiträge werden von einer Fach‑ und Jugendjury bewertet; die Preisverleihung findet im Juni 2026 statt. Neben Anerkennungen gibt es Preise im Gesamtwert von 6.500 Euro.
Einsendeschluss: 1. April 2026.
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„Gute Vorsätze“ – Förderung der Bürgerstiftung Halle

Die Bürgerstiftung Halle unterstützt lokale Initiativen, Gruppen und kleinere Organisationen in Halle (Saale), die ehrenamtliches Engagement für ein besseres Zusammenleben umsetzen wollen. Im Rahmen der Ausschreibung „Gute Vorsätze“ erhalten Projekte eine finanzielle Starthilfe, um Ideen wie Nachbarschaftsaktionen, Quartiers‑Projekte oder soziale Initiativen im Jahr 2026 umzusetzen. Voraussetzung ist ein nachvollziehbarer Finanzierungsplan und ein klarer Bezug zur Stadt Halle. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projekte in verschiedenen Stadtteilen realisiert.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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Johann Bünting‑Förderpreis – Ehrenamtliches Engagement in Nordwestdeutschland

Der Johann Bünting‑Förderpreis wird jährlich von der Johann Bünting‑Stiftung vergeben, um ehrenamtliches Engagement für das generationenübergreifende Miteinander im regionalen Fördergebiet zu würdigen. Ausgezeichnet werden Personen oder Gruppen, die sich nachhaltig für ältere und jüngere Menschen einsetzen, z. B. durch Projekte, die den Austausch zwischen Generationen fördern oder lokal sichtbare Verbesserungen bewirken.

Die Preisverleihung erfolgt vor Ort, und eine unabhängige Jury wählt die Preisträger:innen aus den eingereichten Vorschlägen aus. Der Preis ist mit jeweils 6.000 € pro Auszeichnung dotiert und wird an mehrere Preisträger vergeben.
Antragsfrist: 28. Februar 2026.
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Niedersachsen: Stärkung der Gemeinwohl-Ökonomie

Die NBank (Investitions‑ und Förderbank des Landes Niedersachsen) ruft im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen zu Anträgen im Schwerpunkt „Gemeinwohl‑Ökonomie“ auf. Ziel ist es, soziale und ökologische Aspekte in wirtschaftliche und kommunale Entscheidungen zu integrieren, insbesondere zur Erstellung oder Fortführung von Gemeinwohl‑Bilanzen.

Gefördert werden Beratungen und Begleitungen durch qualifizierte Prozessbegleiter:innen; Antragsberechtigt sind juristische Personen des privaten Rechts und Angehörige freier Berufe in Niedersachsen. Die Förderung stärkt nachhaltig orientierte Wirtschafts‑ und Gemeinwohlprozesse auf kommunaler Ebene.
Antragsfrist: 15. 02. 2026
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Nordrhein-Westfalen: VEZ Ehrenamtspreis – Ehrenamt sichtbar machen

Der VEZ Ehrenamtspreis NRW würdigt bürgerschaftliches Engagement aus Nordrhein‑Westfalen in verschiedenen Kategorien wie Bildung, Kultur, Humanitäres, Jugend, Frauenpower oder Dialog. Der Preis wird vom Verband engagierte Zivilgesellschaft in NRW e. V. vergeben und verfolgt das Ziel, freiwilliges Engagement in der Gesellschaft öffentlich sichtbar zu machen, zu würdigen und zu vernetzen.

Projekte, Initiativen, Vereine oder Gruppen mit herausragenden Engagementideen können sich bewerben; zusätzlich gibt es ein Online‑Publikumsvoting, bei dem die Öffentlichkeit mitentscheidet. Die Preisverleihung findet im Mai 2026 im Rahmen eines Ehrenamtstags statt.
Antragsfrist: 12. Februar 2026
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Nordrhein-Westfalen: „Sei laut, sei klar“ – Landesanstalt für Medien NRW (Demokratie & Zusammenhalt)

Die Landesanstalt für Medien NRW fördert Projekte von und mit Jugendlichen, die sich für Demokratie, Zusammenhalt und Medienkompetenz einsetzen. Unter dem Motto „Sei laut, sei klar“ sollen kreative, medienbezogene Aktionen entstehen, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, politische Beteiligung von Jugendlichen fördern und mediale Diskurse positiv gestalten.

Gefördert werden Initiativen aus Nordrhein‑Westfalen, die inklusive, demokratieorientierte Inhalte adressieren und jugendgerecht umgesetzt werden. Die Förderung unterstützt sowohl digitale Formate als auch analoge Projekte mit klarem gesellschaftlichem Bezug.
Antragsfrist: 02. Februar 2026
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Kinderrechtepreis Rheinland‑Pfalz 2026

Der Kinderrechtepreis Rheinland‑Pfalz würdigt Projekte, Initiativen oder Programme aus Rheinland‑Pfalz, die aktiv Kinderrechte stärken und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen fördern.

Vier Preise werden verliehen (1. Preis 2.500 €, 2. Preis 2.000 €, 3. Preis 1.500 €, Sonderpreis „Ländlicher Raum“ 2.000 €), wobei die Entscheidung durch eine Kinderjury im Alter von 8–12 Jahren getroffen wird. Die Auszeichnung richtet sich an engagierte Akteur:innen, die partizipative Strukturen schaffen, in denen Kinder ihre Rechte wahrnehmen und mitgestalten können.
Antragsfrist: 27. Februar 2026.
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Hessischer Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ 2026

Der Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ fördert kreative Projekte in Hessen, die Innenstadtbereiche beleben, den sozialen Zusammenhalt stärken und attraktive Begegnungsorte schaffen – z. B. durch Nutzung leerstehender Räume oder kulturelle Aktionen.

Eingereicht werden können neue oder noch nicht umgesetzte Projektideen mit gesellschaftlichem Mehrwert; erfolgreiche Konzepte werden mit Preisgeldern von bis zu 25.000 € ausgezeichnet. Der Wettbewerb richtet sich an Kommunen, Vereine, Initiativen und lokale Akteur:innen, die innovative Strategien für attraktive und lebendige Stadtzentren entwickeln.
Antragsfrist: 14. Februar 2026.
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„Gutes Beispiel“ – Wettbewerb von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk)

Der Wettbewerb „Gutes Beispiel“ von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk) richtet sich an Engagierte in Bayern, die mit ihren Projekten gesellschaftliche Herausforderungen kreativ und wirkungsvoll adressieren. Gesucht werden Initiativen, Organisationen oder Einzelpersonen, die durch ihr Handeln positive Impulse für Gesellschaft, Kultur, Umwelt oder soziales Miteinander setzen.

Ausgezeichnet werden die besten Beiträge mit einem Preisgeld und medialer Sichtbarkeit, wobei der Wettbewerb auch darauf zielt, lokale Vorbilder und Geschichten bekannt zu machen. Die Teilnahme steht sowohl freiwillig Engagierten als auch gemeinnützigen Organisationen offen.
Antragsfrist: wird regelmäßig ausgeschrieben — bitte aktuelle Frist prüfen auf der Wettbewerbsseite.
Weitere Informationen

 

 

TIPP für Berliner Engagierte:

Online-Infoveranstaltung: Angebote des House of Resources Berlin

Das House of Resources Berlin stellt seine kostenlosen und niedrigschwelligen Unterstützungsangebote für kleine Initiativen und Organisationen aus der Migrations-, Inklusions- und Antidiskriminierungsarbeit vor.

In der Online-Veranstaltung erhalten Teilnehmende einen Überblick über Fördermöglichkeiten, Beratungs- und Fortbildungsangebote sowie die Nutzung von Räumen, Technik und digitalen Wissensressourcen. Außerdem werden Vernetzungsformate mit Fördergebern, politischen Akteur*innen und anderen Initiativen vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich besonders an neue oder kleine migrantische Organisationen, engagierte Initiativen und Interessierte, die die Angebote bisher kaum kennen. Termin: 22.01., 16:30–18:00 Uhr, online, Sprache: Deutsch.

 

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