Veranstaltungen
- 16.02.-20.02.2026 online: Fundraising und Fördermittelakquise (Bildungszeit)
- 24.02.2026 online: KI und Fördermittelakquise
- 02.03. – 04.03.2026 Berlin: Projektfinanzierung über Fördermittelakquise (Bildungszeit)
- 11.03.2026 online: Fundraising und Fördermittelakquise – Tageskurs
- 16.03. – 20.03.2026 online: KI & Projektanträge – Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Fördermittelakquise (Bildungszeit)
- 23.03.2026 online: Fördermittelakquise: Recherche nach geeigneten Finanzierungsmöglichkeiten
- 23.03.2026 online: Fördermittelakquise: erfolgreich Projektanträge schreiben
- 28.04.2026 online: Nutzung von KI in der Fördermittelakquise
- 04.05. – 08.05.2026 online: KI verstehen, Fördermittel sichern (Bildungszeit)
- 09.06.2026 online: Fördermittelakquise in der kommunalen Praxis
- 11.06.2026 online: Mit KI zu erfolgreichen Förderanträgen: Tools, Tipps und Strategien für eine smarte Fördermittelakquise
- 29.06. – 01.07.2026 online: Projektfinanzierung über Fördermittelakquise (Bildungszeit)
- 04.09.2026 online: Fördermittelakquise: Recherche nach geeigneten Finanzierungsmöglichkeiten
- 04.09.2026 online: Fördermittelakquise: erfolgreich Projektanträge schreiben
- 24.09.2026 online: Fördermittelakquise in der kommunalen Praxis
- 09.11.2026 online: Nutzung von KI in der Fördermittelakquise
- 01.12.2026 online: Mit KI zu erfolgreichen Förderanträgen: Tools, Tipps und Strategien für eine smarte Fördermittelakquise
Online-Erfahrungsaustausch Fundraising:
Steigende Antragszahlen, begrenzte Ressourcen – Herausforderungen der Förderpraxis
Dienstag, 24.03.2026 von 18:30-19:30 Uhr – kostenlos
Der Wettbewerb um verfügbare Fördermittel hat sich infolge massiver Haushaltskürzungen deutlich verschärft. Gemeinnützige Träger stehen zunehmend unter Druck, ihre Angebote und ihr Personal zu sichern. Gleichzeitig erleben wir einen regelrechten Run auf die verbliebenen Fördermittel – begünstigt durch den Einsatz von KI, die eine schnellere Erstellung von Förderanträgen ermöglicht.
Die Folge: Förderinstitutionen sehen sich mit enormen Antragsmengen konfrontiert, deren Bearbeitung kaum noch zu bewältigen ist. Erste Reaktionen darauf sind bereits sichtbar – so hat etwa Aktion Mensch einen Antragstopp verhängt.
Diese Entwicklung ist für beide Seiten nachteilig:
- Gemeinnützige Organisationen investieren viel Zeit und personelle Ressourcen in Anträge, oft mit ungewissem Ausgang.
- Förderinstitutionen fehlen angesichts der Antragsmengen häufig die notwendigen Ressourcen für eine zügige Bearbeitung
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Ansätze könnten dazu beitragen, den Aufwand auf beiden Seiten zu reduzieren?
Wie können Förderprozesse so gestaltet werden, dass gemeinnützige Träger weniger Ressourcen in Anträge investieren müssen und Förderer dennoch fundierte Entscheidungen treffen können?
In diesem Erfahrungsaustausch möchte ich mit euch über eure aktuellen Herausforderungen bei der Fördermittelakquise ins Gespräch kommen und gemeinsam konstruktive Lösungsansätze diskutieren.
Anmeldung
Bei Interesse schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an vorhof@foerdermittelbuero.de. Im Anschluss erhalten Sie den Zoom-Link zur Veranstaltung. Sehr gern können Sie in Ihrer E-Mail bereits konkrete Fragen nennen.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet, es wird kein Protokoll geführt.
Stand: 04.02.2026
EU-weite Förderung
CERV – Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte: Neue Ausschreibungen
- CERV – Förderaufruf „Kommunale Netzwerke“ 2026
Im Rahmen des EU-Programms „CERV – Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ werden Projekte gefördert, die den Austausch zwischen europäischen Städten stärken. Der Aufruf richtet sich an Kommunen und gemeinnützige Organisationen, die kommunale Netzwerke zu europäischen Themen wie Demokratie, Teilhabe, Integration oder Zusammenhalt aufbauen oder weiterentwickeln möchten. Förderfähig sind etwa Workshops, Begegnungen oder Konferenzen in Partnerschaft mit mindestens zwei EU-Mitgliedstaaten.
Antragsfrist: 19. März 2026
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- CERV – Förderaufruf „Gleichstellung der Geschlechter“ 2026
Dieser Förderaufruf des CERV-Programms unterstützt Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen. Schwerpunkte sind unter anderem die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt, Förderung von Chancengleichheit, Teilhabe in Entscheidungsprozessen sowie die Stärkung von Frauenrechten. Antragsberechtigt sind NGOs, Forschungseinrichtungen, Bildungsträger, Kommunen oder internationale Partnerschaften.
Antragsfrist: 5. März 2026
Weitere Informationen
Europäische Experimentelle Maßnahmen (EACEA / EU‑Förderung)
Die Europäischen Experimentellen Maßnahmen fördern transnationale Pilotprojekte zur Erprobung innovativer bildungspolitischer Ansätze innerhalb der EU. Gefördert werden Vorhaben aus Bereichen wie digitale Bildung, Künstliche Intelligenz, STEM‑Förderung, Erwachsenenbildung und Qualifikationsanerkennung. Die Projekte müssen konsortial organisiert sein (mind. 5 Partner aus 3 EU‑Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern). Förderhöhe: bis zu 1 Mio. € (max. 80 % der Kosten). Laufzeit: 24–36 Monate.
Antragsfrist: 08.04.2026
Bundesweite Förderung
ESF Plus: Zusammenhalt stärken ‑ Menschen verbinden (bundesweit)
Im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kommunale Projekte zur Bekämpfung von Einsamkeit und Förderung sozialer Teilhabe für Erwachsene im mittleren Alter (~28–59 Jahre). Ziel ist der Aufbau kommunaler Strukturen, die soziales Miteinander, Teilhabe und Vernetzung stärken. Fördermittel können über Interessenbekundungen beantragt werden.
Antragsfrist: 31.12.2026
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ESF Plus: JUGEND STÄRKEN – Brücken in die Eigenständigkeit (bundesweit)
Das ESF Plus‑Programm „JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit“ unterstützt junge Menschen im Alter von ca. 14–26 Jahren, die noch nicht selbstständig leben können oder von Wohnungs‑ bzw. Obdachlosigkeit bedroht sind. Gefördert werden sozialpädagogische Unterstützungsleistungen, Beratung, neue Wohnformen (z. B. Housing First) und Maßnahmen zur sozialen Integration und Arbeitsmarktteilhabe. Antragsberechtigt sind örtliche Jugendhilfeträger und kommunale Partner.
Antragsfrist: bis 29.01.2027
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UNO-Flüchtlingshilfe – Projektförderung für Geflüchtete
Die UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland, die Projekte für und mit Geflüchteten umsetzen. Gefördert werden Integrations-, Bildungs- und psychosoziale Maßnahmen sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Flucht.
Antragsfrist: jährlich zum 1. März und 1. September
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Weichmann-Stiftung – Förderung demokratiepädagogischer Projekte
Die Jan Philipp Reemtsma Weichmann-Stiftung fördert Projekte, die sich mit den Themen Flucht, Exil, Demokratie, Antifaschismus oder politischer Bildung befassen. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Bezug zur historisch-politischen Bildung oder demokratiefördernden Maßnahmen. Die maximale Förderhöhe liegt bei 10.000 €.
Antragsfrist: zweimal jährlich – jeweils zum 15. Januar und 15. Juli
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Stiftung die schwelle – Einzelförderung für Friedens- und Menschenrechtsarbeit
Die Stiftung die schwelle unterstützt weltweit kleine und mittlere Initiativen in den Bereichen Friedensarbeit, Menschenrechte, gewaltfreier Konfliktlösung und Dialog. Antragsberechtigt sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus dem In- und Ausland. Förderhöhe: bis zu 5.000 € pro Projekt.
Antragsfrist: fortlaufend, Antragstellung in englischer oder deutscher Sprache möglich.
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Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“
Unter dem Motto „Globaler Kurswechsel: Sei du selbst die Veränderung!“ sind Schüler*innen und Schulen bundesweit eingeladen, sich kreativ und kritisch mit Themen der globalen Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Der Wettbewerb richtet sich an alle Jahrgangsstufen und Schulformen. Eingereicht werden können Texte, Videos, Kunstwerke oder digitale Formate.
Antragsfrist: 6. März 2026
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Blauer Kompass – Auszeichnung für Klimaanpassung
Mit dem Wettbewerb „Blauer Kompass“ zeichnen das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium innovative Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Prämiert werden Maßnahmen, die aktiv zum Umgang mit Hitze, Starkregen oder Trockenheit beitragen – z. B. durch grüne Infrastruktur oder Bildungsarbeit. Teilnahmeberechtigt sind Kommunen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure.
Antragsfrist: 20. März 2026
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Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ – Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ruft erneut zur Teilnahme am Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ auf. Thema 2026: „Wasser ist wertvoll! – Was hat unser Essen damit zu tun?“. Der Wettbewerb richtet sich an Schüler*innen der Klassen 3 bis 10 aller Schulformen. Eingereicht werden können Projektideen, Poster, Videos, Reportagen oder Podcasts rund um nachhaltige Landwirtschaft und Ressourcenschutz.
Antragsfrist: 25. März 2026.
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youstartN – Stiftung Bildung (bundesweit)
youstartN unterstützt bundesweit Schüler*innen‑ und Azubi‑Firmen sowie Gründungsideen mit klarer Nachhaltigkeitsausrichtung. Gefördert werden Projekte, die an die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) anknüpfen und einen sozialen oder ökologischen Impact zeigen – z. B. Materialien, Maschinen, Veranstaltungen oder Workshops. Antragstellende können bestehende Schülerfirmen oder innovative Nachhaltigkeitsideen einreichen. Förderhöhe: 500–1.000 € pro Projekt.
Antragsfrist: bis 31.10.2026
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DFL Stiftung – Fördertöpfe „Bewegung. Begegnung. Zukunft.“
Die DFL Stiftung fördert mit dem Programm „Bewegung. Begegnung. Zukunft.“ Projekte für Kinder und Jugendliche, die Bewegung, Teilhabe und soziale Integration stärken. Im Fokus stehen Vorhaben in den Bereichen Sport, Bildung und gesellschaftliches Engagement. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit bundesweit wirksamen Projekten.
Antragsfrist: 1. März 2026
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BzKJ: Kindgerechte digitale Angebote (bundesweit)
Die Bundeszentrale für Kinder‑ und Jugendmedienschutz (BzKJ) fördert digitale Projekte mit überregionaler Bedeutung, die Kindern sicheren, altersgerechten Zugang zu digitalen Medien, Interaktion, Kommunikation und Demokratiefähigkeit bieten. Besonders gewünscht sind innovative Konzepte, die Chancen und Risiken digitaler Trends kindgerecht adressieren und langfristig wirken. Förderhöhe: insgesamt bis zu 200.000 € (für mehrere Maßnahmen).
Antragsfrist: 27.02.2026
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Ferry Porsche Challenge – Innovation und Verantwortung im Fokus
Die Ferry Porsche Stiftung fördert mit der „Ferry Porsche Challenge“ gemeinnützige Projekte, die gesellschaftliche Herausforderungen kreativ angehen – etwa in den Bereichen Bildung, Integration oder ökologische Nachhaltigkeit. Teilnehmen können Organisationen mit Sitz in Baden-Württemberg oder Sachsen. Die Finalisten erhalten Fördersummen bis zu 100.000 Euro.
Antragsfrist: 10. April 2026
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Hertie-Preis für Engagement in MS-Projekten – Inklusion und Teilhabe fördern
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht jährlich den „Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe bei Multiple Sklerose“. Ausgezeichnet werden gemeinnützige Initiativen, Vereine oder Gruppen, die innovative Projekte zur Inklusion und Unterstützung von Menschen mit MS umsetzen. Die Preise sind mit bis zu 7.500 Euro dotiert.
Antragsfrist: 15. März 2026
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Citoyenne – Preis für weibliches Engagement in der Demokratiebildung
Die Stiftung Citoyen verleiht jährlich die Auszeichnung „Citoyenne“, um das gesellschaftspolitische Engagement von Frauen sichtbar zu machen. Prämiert werden Projekte oder Persönlichkeiten, die sich für demokratische Bildung, Vielfalt, Gleichstellung oder Teilhabe einsetzen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Organisationen.
Antragsfrist: 25. März 2026
Weitere Informationen
LEA Mittelstandspreis – Verantwortung zeigen in Wirtschaft und Gesellschaft
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg („Lea“) zeichnet kleine und mittlere Unternehmen aus, die sich gesellschaftlich engagieren. Bewerben können sich Betriebe, die soziale, ökologische oder kulturelle Projekte in Partnerschaft mit gemeinnützigen Organisationen umsetzen. Der Preis wird von Caritas, Diakonie und dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg vergeben.
Antragsfrist: 31. März 2026
Weitere Informationen
Regionale Förderung
Herzenssache e.V. – Drei Förderlinien für Kinder- und Jugendprojekte
Die Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V. unterstützt soziale Projekte für Kinder und Jugendliche in drei Förderlinien:
(1) Mehrjährige Förderung, für langfristig angelegte Vorhaben mit nachhaltiger Wirkung;
(2) Soforthilfe, für schnelle Unterstützung bei akuten Problemlagen; und
(3) Förderung Mobilität, für Transportmittel wie Busse oder Fahrdienste, die gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Träger in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland.
Antragsfrist: variiert, je nach Programm
Weitere Informationen
Baden-Württemberg – Stiftung Kinderland: „Innovative Werkstatt“
Mit dem Programm „Innovative Werkstatt“ fördert die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg kreative Bildungsprojekte, die neue Formate des Lernens, Forschens und Gestaltens ermöglichen. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen kreative Räume für eigene Ideen, handwerkliches Arbeiten und Zukunftsthemen zu bieten. Antragsberechtigt sind Träger aus Bildung, Kultur oder Jugendarbeit mit Projekten in Baden-Württemberg.
Antragsfrist: 27. März 2026
Weitere Informationen
Ostdeutschland: Neulandgewinner – Engagement im ländlichen Raum fördern
Das Programm „Neulandgewinner“ der Robert Bosch Stiftung unterstützt engagierte Menschen in Ostdeutschland, die mit innovativen Projekten den gesellschaftlichen Zusammenhalt und neue Perspektiven im ländlichen Raum stärken. Gefördert werden zivilgesellschaftliche Initiativen mit finanziellen Mitteln sowie durch Coaching und Vernetzung. Bewerben können sich Einzelpersonen, Initiativen oder Organisationen.
Antragsfrist: 20. April 2026
Weitere Informationen
Share Value Stiftung – Förderung sozialer Projekte in Hessen und Thüringen
Die Share Value Stiftung unterstützt soziale Projekte in Hessen und Thüringen, insbesondere in den Bereichen Jugendhilfe, Altenhilfe und Wohlfahrtswesen. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, die Mitglied im Diakonischen Werk oder einem anderen Wohlfahrtsverband (z. B. Paritätischer) sind. Förderungen bis 5.000 Euro sind möglich.
Antragsfrist: 31. März jedes Jahres
Wiesbaden: Integrationspreis – Vielfalt gestalten vor Ort
Die Landeshauptstadt Wiesbaden vergibt jährlich den Integrationspreis zur Anerkennung und Förderung besonderer Leistungen im Bereich Integration und interkulturelles Zusammenleben. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine oder Institutionen mit Projekten, die sich für gleichberechtigte Teilhabe und kulturellen Dialog einsetzen. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.
Antragsfrist: 01. April 2026
Weitere Informationen
Thüringen: Ehrenamtsförderung – Unterstützung für bürgerschaftliches Engagement
Der Freistaat Thüringen fördert ehrenamtliches Engagement durch verschiedene Programme. Unterstützt werden zivilgesellschaftliche Aktivitäten, etwa im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich. Fördermittel können für Sachausgaben, Qualifizierungen und Veranstaltungen beantragt werden. Antragsberechtigt sind Vereine, Initiativen und Kommunen.
Antragsfrist: 15. April 2026
Weitere Informationen
Berlin – Nominierungen für den Berliner Präventionspreis 2026
Der Berliner Präventionspreis 2026 (BPLS) würdigt vorbildliche Projekte und Ansätze der sozialen Prävention in Berlin. Mit dem Preis ehrt der Senat Projekte, die gesellschaftliche Teilhabe, Integration und sozialen Zusammenhalt fördern. Vorschläge für die Auszeichnung können von Organisationen, Trägern und Einzelpersonen eingereicht werden. Die Preisverleihung findet im Herbst 2026 statt.
Antragsfrist: Nominierung bis 1. März 2026.
Weitere Informationen
Schleswig-Holstein: Landesprogramm Schwimmsport – Infrastruktur für Bewegung verbessern
Mit dem Landesprogramm „Schwimmsport“ unterstützt das Land Schleswig-Holstein den Neubau, die Sanierung und Modernisierung von Schwimmsportstätten. Ziel ist die Verbesserung der Infrastruktur für Sport und Bewegung sowie die Förderung der Schwimmfähigkeit. Förderberechtigt sind Kommunen, Sportvereine und Träger von Schwimmsportstätten. Die Förderung erfolgt auf Antrag und wird als Anteilsfinanzierung gewährt.
Weitere Informationen
Schleswig-Holstein – Fonds für Barrierefreiheit
Der Fonds für Barrierefreiheit des Landes Schleswig-Holstein fördert Maßnahmen zur Verbesserung der baulichen und digitalen Barrierefreiheit. Unterstützt werden unter anderem Umbauten öffentlicher Gebäude, barrierefreie Zugänge zu Angeboten oder digitale Assistenzsysteme. Antragsberechtigt sind Kommunen, Verbände, Vereine und andere juristische Personen.
Antragsfrist: 01. April 2026
Weitere Informationen
Brandenburg – Weiterbildungsrichtlinie 2026
Mit der Weiterbildungsrichtlinie 2026 unterstützt das Land Brandenburg die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten, Selbstständigen und Unternehmen. Gefördert werden Seminare, Lehrgänge und Qualifizierungen, auch im digitalen Bereich. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) betreut das Förderverfahren.
Antragsfrist: fortlaufend, Richtlinie gültig bis 2026.
Weitere Informationen
Sachsen-Anhalt – Kinder- und Jugend-Kultur-Preis (KJKP) 2025
Der Kinder- und Jugend-Kultur-Preis 2025 in Sachsen-Anhalt richtet sich an kreative junge Menschen bis 21 Jahre. Prämiert werden fantasievolle Projekte aus Bereichen wie Kunst, Theater, Literatur oder Medien. Das Jahresthema lautet „Hokus Pokus“. Die Bewerbung erfolgt online, einzureichen sind Beiträge als PDF oder Video.
Antragsfrist: 1. April 2025.
Weitere Informationen
Sachsen-Anhalt – KOMPASS-Wettbewerb zur Digitalstrategie
Der Wettbewerb „KOMPASS“ fördert Projekte, die zur Umsetzung der Querschnittsziele der Digitalstrategie Sachsen-Anhalt beitragen. Gesucht werden innovative Ideen, die digitale Teilhabe, Medienkompetenz und gesellschaftliche Partizipation stärken. Teilnehmen können Initiativen aus Bildung, Jugend, Soziales und Kultur.
Antragsfrist: keine feste Frist angegeben, Ausschreibung aktuell offen.
Weitere Informationen
Sachsen-Anhalt – Kulturförderung der Landeshauptstadt Magdeburg
Die Stadt Magdeburg fördert kulturelle Projekte in den Bereichen Musik, Literatur, Bildende und Darstellende Kunst, kulturelle Bildung sowie interkulturellen Austausch. Gefördert werden Einzelveranstaltungen und Jahresprojekte mit regionalem Bezug. Antragsberechtigt sind kulturelle Träger, Vereine und Einzelpersonen mit Projekten, die öffentlich zugänglich sind und zur Vielfalt der Magdeburger Kulturlandschaft beitragen.
Antragsfrist: jeweils 30. Juni und 31. Dezember eines Jahres.
Weitere Informationen
Niedersachsen – Förderung zur Grundbildung für Erwachsene
Das Land Niedersachsen hat einen neuen Förderaufruf zur Stärkung der Grundbildung Erwachsener gestartet. Unterstützt werden Projekte, die funktionale Analphabetisierung, Lese- und Schreibkompetenzen sowie digitale Grundbildung fördern. Förderfähig sind Bildungsträger, kommunale Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen.
Antragsfrist: 22. März 2026.
Weitere Informationen
NRW – KLIMALAB: Förderung für Klimaschutzprojekte junger Menschen
Das Förderprogramm „KLIMALAB“ des Vereins „mehr als lernen“ in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen. Gefördert werden kreative, lokale Klimaschutzprojekte mit bis zu 2.000 € pro Vorhaben. Die Förderung unterstützt Umsetzungsideen, Workshops und Öffentlichkeitsarbeit.
Antragsfrist: 27. Februar 2026
Weitere Informationen
NRW: Innovationspreis „Fortschritt_Made_Women“ – Frauen in der Forschung stärken
Das Land Nordrhein-Westfalen vergibt mit dem Preis „Fortschritt_Made_Women“ eine besondere Auszeichnung für exzellente Forscherinnen, die mit ihren Innovationen Impulse für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft setzen. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Frauen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder innovativen Unternehmen mit Sitz in NRW.
Antragsfrist: 06. März 2026
Weitere Informationen
Bayern: Ehrenamtspreis 2026 – Engagement im Fokus
Die Versicherungskammer Stiftung lobt jährlich den Ehrenamtspreis aus, um herausragendes bürgerschaftliches Engagement in Bayern zu würdigen. Gefragt sind nachhaltige, kreative Projekte aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen – z. B. Soziales, Umwelt oder Bildung. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen mit Sitz in Bayern.
Antragsfrist: 31. März 2026
Weitere Informationen
Bayern: Landesstiftung Bayern – Förderung mit breitem Themenspektrum
Die Bayerische Landesstiftung fördert Projekte aus den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Wissenschaft sowie Kunst und Kultur. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen und Kommunen. Gefördert werden insbesondere investive Maßnahmen und modellhafte Vorhaben mit überregionaler Bedeutung. Eine Antragstellung ist ganzjährig möglich.
Antragsfrist: keine Frist, Antragstellung laufend
Weitere Informationen
Stand: 09.01.2026
Bundesweite Förderung
ESF Plus – Zweiter Förderaufruf im WIR‑Programm „Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“
Im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) unterstützt die bundesweite Förderinitiative „WIR – Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“ Projekte, die Geflüchteten helfen, sich nachhaltig auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, gemeinnützige Träger, Kommunen, Wohlfahrtsverbände, Forschungseinrichtungen oder Verbände. Gefördert werden Netzwerke, Kooperationen und Maßnahmen mit dem Ziel, Geflüchtete in Beschäftigung oder Ausbildung zu begleiten, inklusive Empowerment und struktureller Vernetzung der Akteure. Das zweite Interessenbekundungsverfahren läuft voraussichtlich von Januar bis 19. Februar 2026 über das Förderportal Z‑EU‑S.
Antragsfrist: Interessenbekundung bis 19. Februar 2026.
Weitere Informationen
Möglichkeiten der Förderung durch die Aktion Mensch
Auch wenn die Aktion Mensch Ihre Förderangebote zweitweise zum Großteil ausgesetzt hat, sind in folgenden Programmen noch Förderungen möglich:
Diese zeitlich befristete Förderaktion richtet sich an Projekte, die junge Menschen (bis ca. 27 Jahre) dazu befähigen, Ausgrenzung zu erkennen und aktiv für ein respektvolles, inklusives Miteinander einzutreten. Gefördert werden z. B. Bildungs-, Kreativ- oder Awareness-Aktionen mit bis zu 7.500 € pro Projekt, ohne dass Eigenmittel erforderlich sind; der Antragszeitraum läuft in der Regel bis 31. März 2026 oder bis die Mittel ausgeschöpft sind.
Im Rahmen des europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (2.–10. Mai 2026) fördert Aktion Mensch Mikroprojekte zu Diskriminierungs- und Awareness-Aktionen. Es stehen ca. 2 Mio. € Gesamtmittel zur Verfügung und Einzelprojekte können mit bis zu 5.000 € gefördert werden – ohne Eigenmittelpflicht.
Im Bereich Freizeit können inklusive Ferienreisen für Menschen mit Behinderung und für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (bis 27 Jahre) gefördert werden. Die Aktion Mensch bezuschusst hierbei Begleitpersonenpauschalen – z. B. 50 € pro Tag für Erwachsene mit Behinderung und 80 € pro Tag für Jugendliche mit Behinderung – mit einem Jahres-Maximalbetrag von bis zu 400.000 € pro Projekt-Partner, ohne dass Eigenmittel nötig sind.
Gefördert werden inklusive Bildungs- und Erfahrungsaustausch-Veranstaltungen wie Seminare, Workshops oder Fortbildungen für Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Mitarbeitende. Die Förderung erfolgt über Tages- und Übernachtungspauschalen (z. B. 50 € Tagespauschale, 70 € Übernachtung) und Zuschüsse zur Barrierefreiheit, um die Zugänglichkeit zu verbessern.
Gemeinschaftliche Wohnangebote für 2 bis 8 Personen, die Selbstbestimmung und Teilhabe vor Ort ermöglichen, werden als Projekt mit bis zu 200.000 € Zuschuss (max. 90 % der förderfähigen Kosten) über bis zu 3 Jahre unterstützt – bei Pflicht zur Mitfinanzierung durch mind. 10 % Eigenmittel.
Für ambulant betreute inklusive Wohnangebote (Bau, Umbau, Kauf und Ausstattung) gibt es Zuschüsse von bis zu 380.000 €, davon z. B. 50 % der Investitionskosten plus zusätzliche Beträge für rollstuhlgerechte Plätze – ebenfalls mit einer Eigenmittel-Pflicht von mindestens 20 %.
Bundesteilhabepreis 2026 – Inklusiver Übergang in Arbeit
Der Bundesteilhabepreis 2026 wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgeschrieben und zeichnet bundesweit innovative Projekte aus, die jungen Menschen mit Behinderungen einen erfolgreichen Übergang von der beruflichen Bildung in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern.
Gesucht werden praxisnahe Konzepte, Kooperationen und Best‑Practice‑Ansätze, die Teilhabe, Selbstbestimmung und inklusive Strategien im Arbeitsumfeld fördern. Insgesamt 17.500 € Preisgeld werden an drei Preisträger vergeben, zudem profitieren Teilnehmende von Sichtbarkeit und Vernetzung.
Antragsfrist: 8. Februar 2026 (Bewerbung seit 4. November 2025 möglich).
Weitere Informationen
PERSPEKTIVWECHSEL – Ausschreibung 2026 (Deutsche Bahn Stiftung)
Die Deutsche Bahn Stiftung schreibt für 2026 den Fördercall „PERSPEKTIVWECHSEL“ aus, der gemeinnützige Organisationen und Initiativen deutschlandweit unterstützt, die innovative Ansätze für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Integration und Perspektivwechsel entwickeln.
Geplant sind etwa 15 bis 20 Projekte, die mit einem Gesamtbudget von ca. 280.000 € gefördert werden – die Höhe der Einzel‑Fördersummen wird im Rahmen der Ausschreibungsunterlagen beschrieben. Kriterien sind in der Regel gesellschaftliche Relevanz, Nachhaltigkeit und Wirkung des Vorhabens. Die Ausschreibung setzt den Schwerpunkt auf Projekte, die kreative Wege zur Förderung von Dialog, Inklusion und sozialer Teilhabe eröffnen.
Antragsfrist: Ausschreibungsstart 19. Januar 2026; genaue Frist und Unterlagen sind auf der Website zu prüfen.
Weitere Informationen
Ursula‑Wandres‑Stiftung – Projektförderung
Die Ursula‑Wandres‑Stiftung fördert fortlaufend nicht‑kommerzielle Projekte in den Bereichen soziale Teilhabe, Gleichstellung, Demokratieförderung, Integration, Empowerment und interkulturelle Zusammenarbeit sowie kulturelle Vorhaben mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Stiftung unterstützt Initiativen, Vereine, Netzwerke und öffentliche Einrichtungen, die einen positiven gesellschaftlichen Einfluss erzielen und nachhaltige Impulse setzen. Die Förderung schließt sowohl künstlerische als auch soziale Projekte ein, die sich mit aktuellen Fragestellungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts befassen.
Antragsfrist: laufend, Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Weitere Informationen
Deutsch Französischer Bürgerfonds: „Demokratie lernen, stärken, leben“
Der Deutsch‑Französische Bürgerfonds fördert 2025/26 grenzüberschreitende Projekte, die demokratisches Lernen, demokratische Innovationen oder demokratisches Leben in den Mittelpunkt stellen. Gefördert werden zivilgesellschaftliche Initiativen aus Deutschland und Frankreich – z. B. Workshops, Begegnungsprojekte, Debattenformate oder partizipative Angebote, die das Verständnis und die Praxis demokratischer Prozesse stärken.
Die Förderung erfolgt in drei Kategorien (bis zu 5.000 €, 10.000 € oder 50.000 €) abhängig von Projektumfang und Qualität. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Vereine, Bildungsakteure und lokale Behörden; bis zu 80 % der Projektkosten können bezuschusst werden. Projekte müssen zwischen Februar und Dezember 2026 umgesetzt werden, ein Projektabschluss ist bis Ende 2026 geplant.
Antragsfrist: Antragstellung fortlaufend möglich – Projekte bis Dezember 2026.
Weitere Informationen
Hob‑Preis 2025/2026 – Bildungsgerechtigkeit für Grundschulen
Der Hob‑Preis 2025/2026 der Stiftung Kinderförderung von Playmobil richtet sich an Regel‑ und Förderschulen der Klassenstufen 1–4 in Deutschland, die innovative und nachhaltige Ansätze zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit und individualisierten Lernprozessen entwickeln. Gefragt sind Konzepte, die Potenziale der Schülerinnen und Schüler stärken und Basiskompetenzen in ein pädagogisches Gesamtkonzept einbetten. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 250.000 € Preisgeldern dotiert, darunter zwei Hauptpreise à 25.000 €.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
Weitere Informationen
Förderpenny – Soziales Engagement für Kinder & Jugendliche
Der Förderpenny ist eine bundesweite Initiative der Supermarktkette PENNY, die Vereine und Organisationen unterstützt, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Pro Nachbarschaftsregion werden im Rahmen des Förderpenny 2026 je zwei Organisationen ausgewählt, die sich anschließend einem Online‑Voting stellen. Gewinner erhalten ein Preisgeld von 1.500 € sowie ein Jahr lang Kundenspenden aus ihrer Region, die über Pfandbons und Rundungsaktionen an der Kasse gesammelt werden. Ziel der Aktion ist es, lokales Engagement zu stärken und finanzielle Mittel für gemeinnützige Projekte zu mobilisieren.
Antragsfrist: 10. Februar 2026.
Weitere Informationen
„Jugend hilft! Fonds“ – Förderung freiwillig initiierter Jugendprojekte
Der „Jugend hilft! Fonds“ fördert eigeninitiierte, ehrenamtlich getragene Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren, die sich politisch, sozial oder ökologisch engagieren. Gefördert werden überwiegend selbstorganisierte Aktionen und Initiativen mit einem Zuschuss von bis zu 2.500 € pro Projekt. Die Förderung richtet sich an junge Akteur:innen, die Verantwortung übernehmen und gesellschaftliche Themen kreativ bearbeiten.
Antragsfrist: 15. März 2026.
Weitere Informationen
Förderfonds Handwerk – Stiftung Bildung
Der Förderfonds Handwerk der Stiftung Bildung fördert bundesweit Projekte, die Kinder und Jugendliche dazu motivieren, Handwerk praktisch zu erleben und dabei Kompetenzen wie Kreativität, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit zu entwickeln.
Gefördert werden Initiativen von Schul‑ oder Kita‑Fördervereinen, Lehrkräften, Pädagog:innen oder ehrenamtlich Engagierten – mit Fördersummen zwischen 500 € und 5.000 €. Projekte können z. B. Werkstätten‑ oder Bauvorhaben, nachhaltige Handwerksideen oder partizipative Aktivitäten umfassen, die Beteiligung und praktische Erfahrung von jungen Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Antragsfrist: laufend – Anträge können jederzeit gestellt werden.
Weitere Informationen
FAIRWANDLER‑Preis 2026 – Junge Social‑Impact‑Initiativen
Der FAIRWANDLER‑Preis wird von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie bundesweit ausgeschrieben und richtet sich an junge Menschen von 18 bis 35 Jahren, die nach prägender Auslandserfahrung (z. B. weltwärts) eigene gesellschaftlich wirkungsvolle Initiativen entwickeln.
Gesucht werden Konzepte mit Social Impact – z. B. zu Bildung, Klima, Gesundheit, Fair Trade oder Chancengerechtigkeit –, die beispielhaft Gesellschaftswandel vorantreiben. Neben einem Preisgeld von 3.000 € profitieren die ausgewählten Teams von einem 12‑monatigen Beratungs‑ und Coachingprogramm inklusive Bildungsmodulen am Odenwald‑Institut.
Antragsfrist: 28. Februar 2026.
Weitere Informationen
Stiftung Chancen für Kinder durch Spielen – Förderung & Forschungsanträge
Die Stiftung „Chancen für Kinder durch Spielen“ unterstützt kleinere gemeinnützige Vorhaben und Forschungsprojekte, die sich mit der Bedeutung des Spiels für die gesunde Entwicklung von Kindern beschäftigen – z. B. durch Projekte, die Forschungen, Wettbewerbe oder kreative Initiativen rund um das Spielen und kindliche Entwicklung thematisieren.
Förderungsanfragen können eingereicht werden, sofern das Vorhaben klar abgegrenzt ist, gemeinnützig wirkt und dem Stiftungssatzungszweck entspricht. Die Stiftung fördert unter anderem Forschungs‑ und Kunstprojekte sowie Kinderwettbewerbe und unterstützt entsprechende Aktivitäten.
Antragsfrist: laufend, Anträge werden beim Stiftungsvorstand geprüft.
Weitere Informationen
Kristina‑Hahn‑Preis 2026 – „Frauen im Fokus“ (Systemische Gesellschaft e. V.)
Der Kristina‑Hahn‑Preis 2026 ist ein bundesweiter Auszeichnungspreis der Systemischen Gesellschaft e. V., mit dem innovative, wirksame und praxisnahe Projekte geehrt werden, die sich systemisch mit den vielfältigen Lebenswirklichkeiten von Frauen auseinandersetzen. Ziel des Preises ist es, Initiativen, Organisationen oder Teams zu würdigen, die mithilfe systemischer Ansätze gesellschaftliche Teilhabe, Sichtbarkeit, Selbstbestimmung, Gesundheit, soziale Gerechtigkeit oder ökonomische Rahmenbedingungen für Frauen verbessern.
Gefördert werden Projekte aus Bereichen wie Sozialer Arbeit, Beratung, Bildung, Gesundheit, Gemeinwesenarbeit, Wissenschaft oder Kunst, die inhaltlich einen klaren Beitrag zu Frauen‑ und Geschlechterfragen leisten und dabei systemische Methoden anwenden. Die Auszeichnung ist insgesamt mit 9.000 € dotiert. Vorausgewählte Projekte können zu einem Pitch eingeladen werden und die Preisverleihung findet im Rahmen der Mitgliederversammlung der Systemischen Gesellschaft statt.
Antragsfrist: 23. Februar 2026.
Weitere Informationen
„ländlich. innovativ. mutig.“ – Unternehmerin des Jahres 2026
Der Wettbewerb „Unternehmerin des Jahres 2026“ des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) würdigt erfolgreiche Unternehmerinnen aus ländlichen Räumen Deutschlands, die mit innovativen Geschäftsideen und Engagement ihre Region stärken.
In mehreren Kategorien – u. a. für etablierte Unternehmerinnen und Jungunternehmerinnen – werden Preise vergeben, um Vorbilder für wirtschaftliche Stärke auf dem Land sichtbar zu machen. Bewerbungen sind offen für Frauen, die ein Unternehmen gegründet oder erfolgreich weiterentwickelt haben.
Antragsfrist: 23. Januar 2026
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UMSICHT‑Wissenschaftspreis 2026 – Umwelt & Nachhaltigkeit im Dialog
Der UMSICHT‑Wissenschaftspreis zeichnet wissenschaftliche Arbeiten und journalistische Beiträge aus, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Energie‑ und Umwelttechnik fördern. Träger ist der UMSICHT‑Förderverein, der Projekte würdigt, die Forschungsergebnisse verständlich vermitteln und gesellschaftlich wirksam machen.
Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus vergeben; jede Kategorie ist mit 2.500 € dotiert und die Sieger:innen erhalten Zugang zu einem Netzwerk aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, was Wissenstransfer und Sichtbarkeit stärkt.
Antragsfrist: 1. März 2026.
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KlimaLab – Engagiert für Klimaschutz (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement / BBE)
Das KlimaLab ist Teil des bundesweiten Programms Engagiert für Klimaschutz, das zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt, Klimaschutz strategisch in ihre Arbeit zu integrieren. Ziel ist es, Klimaschutz als Querschnittsthema nachhaltig zu verankern – z. B. durch interne Strukturen, Leitbild‑Strategien oder langfristige Organisationsentwicklung.
Gefördert werden ein 12‑monatiger Lern‑ und Entwicklungsprozess, begleitende Prozessberatung, Netzwerk‑ und Wissensformate und bis zu 20.000 € pro Organisation finanzielle Förderung für Personal‑ und Sachkosten. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen unabhängig von ihrer bisherigen Schwerpunktsetzung im Klima‑ und Umweltschutz, wenn sie bereits erste Klimaschutzziele formuliert haben.
Antragsfrist: 27. Februar 2026.
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BundesUmweltWettbewerb (ScienceOlympiaden)
Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ist ein bundesweiter Projektwettbewerb im Rahmen der ScienceOlympiaden für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 20 Jahren, die sich mit Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft beschäftigen. Teilnehmende entwickeln eigenständige Projekte zu Problemen aus ihrem Lebensumfeld, erarbeiten Lösungen und präsentieren ihre Ergebnisse.
Der Wettbewerb wird vom Leibniz‑Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) organisiert und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Teilnahme erfolgt in zwei Alterskategorien (BUW I und BUW II) und ist offen für Einzelpersonen oder Gruppen.
Antragsfrist: 15. 03. 2026
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Megafonds – Das Budget für deine Aktionsidee (Terre des Hommes)
Der Megafonds ist ein bundesweiter Jugendaktionsfonds der Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes, der gemeinwohlorientierte Projekte junger Menschen unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, die sich öffentlichkeitswirksam mit Kinderrechten, sozialer Gerechtigkeit, Klima, Antirassismus oder Gleichstellung befassen. Zielgruppe sind junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die ihre Aktion selbst planen und durchführen – Erwachsene können unterstützen, dürfen aber nicht entscheiden.
Gefördert werden z. B. öffentliche Aktionen, Online‑Kampagnen, Proteste, Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit mit Fördersummen bis 1.000 € pro Projekt.
Antragsfrist: fortlaufend möglich, Antrag mindestens 1 Monat vor Projektstart.
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Smart School‑Wettbewerb – Bitkom
Der Smart School‑Wettbewerb von Bitkom richtet sich an Schulen in Deutschland, die sich mit der digitalen Transformation und innovativen Konzepten zur digitalen Bildung auseinandersetzen. Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks zukunftsweisender Schulentwicklungsprozesse, z. B. durch digitale Unterrichtskonzepte, Infrastruktur‑Projekte und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte. Die Initiative prämiert herausragende Schulen mit dem Smart School‑Siegel und Sonderpreisen wie dem „Smart School Project“. Der Wettbewerb fördert sichtbare Best‑Practice‑Beispiele, die andere Schulen inspirieren und den digitalen Wandel im Bildungssystem stärken. Bewerben können sich alle Schulen bundesweit – auch ohne Vornetzwerkarbeit.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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LOKAL – Programm für Kultur und Engagement (Kulturstiftung des Bundes)
Das LOKAL‑Programm für Kultur und Engagement richtet sich bundesweit an Kulturakteure und zivilgesellschaftliche Initiativen in Städten und Gemeinden mit bis zu 100.000 Einwohner:innen. Ziel ist es, langfristig tragfähige Kultur‑ und Engagement‑Netzwerke aufzubauen, die Kunst‑, Kultur‑ und Begegnungsräume in lokalen Gemeinschaften stärken und zur gesellschaftlichen Teilhabe beitragen.
Gefördert werden sowohl Personal‑ und Sachkosten als auch Projekt‑ und Netzwerkentwicklung über einen Zeitraum von bis zu vier Jahren, mit Fördersummen von ca. 200.000 € bis 240.000 € pro Vorhaben. Im Rahmen des Programms werden zusätzlich Antragsberatungen und regionale Workshops angeboten, um Antragstellende bei der Einreichung zu unterstützen.
Antragsfrist: 31. März 2026
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Regionale Förderung
Neue Bundesländer: Förderung der Naturstiftung David
Die Naturstiftung David fördert Umwelt‑, Klima‑ und Naturschutzprojekte in den neuen Bundesländern (Brandenburg, Mecklenburg‑Vorpommern, Sachsen, Sachsen‑Anhalt, Thüringen). Gefördert werden Initiativen, die einen aktiven Beitrag zu Natur‑ und Umweltschutz leisten, z. B. Maßnahmen zum Schutz von Naturräumen, Artenschutz, Klimaschutz oder zum Erhalt ökologisch wertvoller Flächen.
Die Fördersummen reichen von bis zu 500 € für kleine Projekte bis 15.000 € für größere Vorhaben; Anträge können online eingereicht werden. Die Entscheidung über Kleinprojekte erfolgt mehrmals jährlich, über größere Vorhaben in jährlichen Sitzungen. Gefördert werden gemeinnützige Organisationen sowie in Einzelfällen Kommunen oder Hochschulen, sofern das Projekt nachhaltig wirkt und sichtbare Ergebnisse erzielt. naturstiftung-david.de+1
Antragsfristen: mehrere im Jahr, variieren je Antragshöhe
Fördermaßnahmen im Agrar‑ und Umweltbereich (Brandenburg)
Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt, Energie und Verbraucherschutz Brandenburg (MLEUV) bietet eine Übersicht verschiedener Förderprogramme im Agrar‑, Umwelt‑ und Naturschutzbereich für Akteur:innen in Brandenburg. Dazu zählen u. a. Agrarumwelt‑ und Klimamaßnahmen (AUKM) zur Förderung nachhaltiger Bewirtschaftung und Biodiversität, Vertrags‑ und Naturschutzförderungen, Maßnahmen zur Prävention von Wild‑ und Gewässerschäden, sowie Programme zur Entwicklung naturnaher Landschaften. Ziel ist die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, der Schutz von Lebensräumen und Wasser sowie die Stärkung umweltfreundlicher Landwirtschafts‑ und Naturschutzmaßnahmen. Die Laufzeiten und Fristen variieren je nach Förderbereich und Maßnahme.
Antragsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm/Teilmaßnahme – bitte jeweilige Richtlinie prüfen.
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Sachsen: Regionales Wachstum – Investitionsförderung
Das Landesförderprogramm „Regionales Wachstum“ der Sächsischen Aufbaubank (SAB) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Sachsen bei Investitionsvorhaben wie Errichtung, Erweiterung oder Modernisierung von Betriebsstätten, der Diversifizierung der Produktion oder grundlegenden Änderungen im Produktionsprozess. Ziel ist die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Stärkung regionaler Wettbewerbsfähigkeit. Je nach Gebiet und Mittel (Landesmittel oder Just Transition Fund/JTF) können unterschiedliche Zuschusshöhen gelten; Investitionen müssen mindestens 20.000 € betragen.
Antragsfrist: Derzeit regionale Antragsmöglichkeiten je nach Gebiet – teils Aussetzung der Neuantragstellung aus Landesmitteln mit fortlaufender JTF‑Antragsmöglichkeit in bestimmten Landkreisen.
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Land in Sicht e.V. – Förderung für Kultur & Soziales (Sachsen)
Der Förderverein Land in Sicht e.V. unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in ländlichen Regionen und Kleinstädten Sachsens, die sich kulturell, sozial oder gesellschaftspolitisch engagieren – z. B. für kulturelle Vielfalt, Toleranz, Demokratie und Begegnung. Gefördert werden Projekt‑ und Sachkosten mit Zuschüssen, meist bis maximal 2.500 € pro Antrag, oder Zuschüsse für Eigenmittelanteile, um zusätzliche Drittmittel zu sichern. Gefördert werden Projekte, die einen messbaren lokalen Mehrwert schaffen. Die Antragstellung ist mehrmals im Jahr möglich und sollte idealerweise mindestens drei Monate vor Projektbeginn erfolgen; für 2026 gibt es mehrere Vergaberunden (z. B. 28. Februar, 3. Juni, 23. September 2026).
Antragsfrist: laufend mit festen Deadlines.
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Kinder‑ und Jugend‑Kultur‑Preis Sachsen‑Anhalt
Der Kinder‑ und Jugend‑Kultur‑Preis Sachsen‑Anhalt prämiert kreative Werke junger Menschen (bis 21 Jahre) aus den Bereichen Film, Musik, Literatur, Theater, Tanz oder Kunst. Ausgelobt von der Staatskanzlei und dem Ministerium für Kultur des Landes Sachsen‑Anhalt in Kooperation mit der .lkj) Sachsen‑Anhalt, will der Preis junge Talente ermutigen, gesellschaftliche und persönliche Themen künstlerisch umzusetzen.
Die Beiträge werden von einer Fach‑ und Jugendjury bewertet; die Preisverleihung findet im Juni 2026 statt. Neben Anerkennungen gibt es Preise im Gesamtwert von 6.500 Euro.
Einsendeschluss: 1. April 2026.
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„Gute Vorsätze“ – Förderung der Bürgerstiftung Halle
Die Bürgerstiftung Halle unterstützt lokale Initiativen, Gruppen und kleinere Organisationen in Halle (Saale), die ehrenamtliches Engagement für ein besseres Zusammenleben umsetzen wollen. Im Rahmen der Ausschreibung „Gute Vorsätze“ erhalten Projekte eine finanzielle Starthilfe, um Ideen wie Nachbarschaftsaktionen, Quartiers‑Projekte oder soziale Initiativen im Jahr 2026 umzusetzen. Voraussetzung ist ein nachvollziehbarer Finanzierungsplan und ein klarer Bezug zur Stadt Halle. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projekte in verschiedenen Stadtteilen realisiert.
Antragsfrist: 15. Februar 2026.
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Johann Bünting‑Förderpreis – Ehrenamtliches Engagement in Nordwestdeutschland
Der Johann Bünting‑Förderpreis wird jährlich von der Johann Bünting‑Stiftung vergeben, um ehrenamtliches Engagement für das generationenübergreifende Miteinander im regionalen Fördergebiet zu würdigen. Ausgezeichnet werden Personen oder Gruppen, die sich nachhaltig für ältere und jüngere Menschen einsetzen, z. B. durch Projekte, die den Austausch zwischen Generationen fördern oder lokal sichtbare Verbesserungen bewirken.
Die Preisverleihung erfolgt vor Ort, und eine unabhängige Jury wählt die Preisträger:innen aus den eingereichten Vorschlägen aus. Der Preis ist mit jeweils 6.000 € pro Auszeichnung dotiert und wird an mehrere Preisträger vergeben.
Antragsfrist: 28. Februar 2026.
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Niedersachsen: Stärkung der Gemeinwohl-Ökonomie
Die NBank (Investitions‑ und Förderbank des Landes Niedersachsen) ruft im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen zu Anträgen im Schwerpunkt „Gemeinwohl‑Ökonomie“ auf. Ziel ist es, soziale und ökologische Aspekte in wirtschaftliche und kommunale Entscheidungen zu integrieren, insbesondere zur Erstellung oder Fortführung von Gemeinwohl‑Bilanzen.
Gefördert werden Beratungen und Begleitungen durch qualifizierte Prozessbegleiter:innen; Antragsberechtigt sind juristische Personen des privaten Rechts und Angehörige freier Berufe in Niedersachsen. Die Förderung stärkt nachhaltig orientierte Wirtschafts‑ und Gemeinwohlprozesse auf kommunaler Ebene.
Antragsfrist: 15. 02. 2026
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Nordrhein-Westfalen: VEZ Ehrenamtspreis – Ehrenamt sichtbar machen
Der VEZ Ehrenamtspreis NRW würdigt bürgerschaftliches Engagement aus Nordrhein‑Westfalen in verschiedenen Kategorien wie Bildung, Kultur, Humanitäres, Jugend, Frauenpower oder Dialog. Der Preis wird vom Verband engagierte Zivilgesellschaft in NRW e. V. vergeben und verfolgt das Ziel, freiwilliges Engagement in der Gesellschaft öffentlich sichtbar zu machen, zu würdigen und zu vernetzen.
Projekte, Initiativen, Vereine oder Gruppen mit herausragenden Engagementideen können sich bewerben; zusätzlich gibt es ein Online‑Publikumsvoting, bei dem die Öffentlichkeit mitentscheidet. Die Preisverleihung findet im Mai 2026 im Rahmen eines Ehrenamtstags statt.
Antragsfrist: 12. Februar 2026
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Nordrhein-Westfalen: „Sei laut, sei klar“ – Landesanstalt für Medien NRW (Demokratie & Zusammenhalt)
Die Landesanstalt für Medien NRW fördert Projekte von und mit Jugendlichen, die sich für Demokratie, Zusammenhalt und Medienkompetenz einsetzen. Unter dem Motto „Sei laut, sei klar“ sollen kreative, medienbezogene Aktionen entstehen, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, politische Beteiligung von Jugendlichen fördern und mediale Diskurse positiv gestalten.
Gefördert werden Initiativen aus Nordrhein‑Westfalen, die inklusive, demokratieorientierte Inhalte adressieren und jugendgerecht umgesetzt werden. Die Förderung unterstützt sowohl digitale Formate als auch analoge Projekte mit klarem gesellschaftlichem Bezug.
Antragsfrist: 02. Februar 2026
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Kinderrechtepreis Rheinland‑Pfalz 2026
Der Kinderrechtepreis Rheinland‑Pfalz würdigt Projekte, Initiativen oder Programme aus Rheinland‑Pfalz, die aktiv Kinderrechte stärken und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen fördern.
Vier Preise werden verliehen (1. Preis 2.500 €, 2. Preis 2.000 €, 3. Preis 1.500 €, Sonderpreis „Ländlicher Raum“ 2.000 €), wobei die Entscheidung durch eine Kinderjury im Alter von 8–12 Jahren getroffen wird. Die Auszeichnung richtet sich an engagierte Akteur:innen, die partizipative Strukturen schaffen, in denen Kinder ihre Rechte wahrnehmen und mitgestalten können.
Antragsfrist: 27. Februar 2026.
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Hessischer Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ 2026
Der Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ fördert kreative Projekte in Hessen, die Innenstadtbereiche beleben, den sozialen Zusammenhalt stärken und attraktive Begegnungsorte schaffen – z. B. durch Nutzung leerstehender Räume oder kulturelle Aktionen.
Eingereicht werden können neue oder noch nicht umgesetzte Projektideen mit gesellschaftlichem Mehrwert; erfolgreiche Konzepte werden mit Preisgeldern von bis zu 25.000 € ausgezeichnet. Der Wettbewerb richtet sich an Kommunen, Vereine, Initiativen und lokale Akteur:innen, die innovative Strategien für attraktive und lebendige Stadtzentren entwickeln.
Antragsfrist: 14. Februar 2026.
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„Gutes Beispiel“ – Wettbewerb von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk)
Der Wettbewerb „Gutes Beispiel“ von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk) richtet sich an Engagierte in Bayern, die mit ihren Projekten gesellschaftliche Herausforderungen kreativ und wirkungsvoll adressieren. Gesucht werden Initiativen, Organisationen oder Einzelpersonen, die durch ihr Handeln positive Impulse für Gesellschaft, Kultur, Umwelt oder soziales Miteinander setzen.
Ausgezeichnet werden die besten Beiträge mit einem Preisgeld und medialer Sichtbarkeit, wobei der Wettbewerb auch darauf zielt, lokale Vorbilder und Geschichten bekannt zu machen. Die Teilnahme steht sowohl freiwillig Engagierten als auch gemeinnützigen Organisationen offen.
Antragsfrist: wird regelmäßig ausgeschrieben — bitte aktuelle Frist prüfen auf der Wettbewerbsseite.
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TIPP für Berliner Engagierte:
Online-Infoveranstaltung: Angebote des House of Resources Berlin
Das House of Resources Berlin stellt seine kostenlosen und niedrigschwelligen Unterstützungsangebote für kleine Initiativen und Organisationen aus der Migrations-, Inklusions- und Antidiskriminierungsarbeit vor.
In der Online-Veranstaltung erhalten Teilnehmende einen Überblick über Fördermöglichkeiten, Beratungs- und Fortbildungsangebote sowie die Nutzung von Räumen, Technik und digitalen Wissensressourcen. Außerdem werden Vernetzungsformate mit Fördergebern, politischen Akteur*innen und anderen Initiativen vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich besonders an neue oder kleine migrantische Organisationen, engagierte Initiativen und Interessierte, die die Angebote bisher kaum kennen. Termin: 22.01., 16:30–18:00 Uhr, online, Sprache: Deutsch.